Dance through Change
Veränderung beginnt dort, wo wir den Mut haben, dem Unbekannten zu begegnen. Tanze durch Übergänge, entdecke neue Möglichkeiten und finde im Körper Inspiration für Deine nächsten Schritte – im Tanz und im Leben. Nach einer befreienden dynamischen Meditation erforschen wir Übergänge und Wandel durch angeleitete Tanzimprovisationen. Wir spielen mit dem Unbekannten, folgen unseren Impulsen und laden den BodyMind ein, Antworten auf aktuelle Lebensfragen entstehen zu lassen.
Offener Workshop im Rahmen des Formats "Flow Moves – Conscious Dance Improvisation"
29.10.26 | 18:30-20:30
Traum14, Hauptstraße 29, 1140 Wien
Beginner-friendly Open Level: Du brauchst keine Vorkenntnisse - Anfänger:innen & Erfahrene willkommen
Infos & Anmeldung + weitere Termine:
https://flowmoves.at
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BLEIB AM LAUFENDEN zu Flow Moves-Workshops:
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https://www.facebook.com/groups/1149787553316750/
Flow Moves Semesterkurs in 1140 Wien
Du fühlst dich zum bewussten, freien Tanzen hingezogen – aber dieses Feld ist für dich noch neu?
Oder hast du bereits Erfahrungen mit Contact Improvisation, Ecstatic Dance, Conscious Dance oder Tanzmeditation – und merkst, dass du dich in offenen Tanzsettings manchmal noch unsicher fühlst?
Oder tanzt du schon lange und hast nun den Wunsch, die grundlegenden Prinzipien dieser Bewegungsformen bewusster zu verstehen, zu erforschen und zu vertiefen?
Der Flow Moves-Semesterkurs ist dein solider Einstieg in die vielfältige Welt des bewussten freien Tanzens.
In 10 Abenden lernst du die Grundlagen von Embodiment, innerem Fokus, Präsenz, Improvisation, Holistic Movement und Conscious Connection. Du entwickelst das Vertrauen, dich in freien Tanzräumen sicher zu bewegen und deinen eigenen Flow entstehen zu lassen. Zusätzlich lernst du vielfältige Formen des freien Tanzens kennen - von zeitgenössischer Tanzimprovisation und Contact Improvisation über Authentic Movement bis hin zu Conscious Dance und sanfter und dynamischer Tanzmeditation. So kannst du herausfinden, wo es dich besonders hinzieht und erwirbst die Kompetenzen, dich in diesen offenen Tanzräumen sicher und stimmig zu entfalten.
Entdecke deinen eigenen Flow – im Solo, im Kontakt und in der Gruppe. Für alle, die sich mehr Freiheit, Lebendigkeit und Verbindung im Tanz wünschen.
10 Termine im Wintersemester 2026/27 (Sept.-Jänner)
3.9.26 | 24.9.26 | 1.10.26 | 8.10.26 | 29.10.26 | 12.11.26 | 19.11.26 | 3.12.26 | 21.1.27 | 28.1.27
Zeit: Donnerstags 18:30-20:30
Ort: TRaum14, Hauptstraße 29, 1140 Wien
Facilitator: Sonja Regen
Beitrag: 170 € für alle 10 Termine
Nähere Infos & Anmeldung
In einer Welt, die oft von Hektik, Leistung und digitaler Kommunikation geprägt ist, bleibt ein grundlegendes menschliches Bedürfnis häufig unerfüllt: sichere, achtsame und nährende Berührung.
Foxy-tocin ist ein liebevoll gehaltener Kuschelraum, in dem du entspannen, auftanken und echte menschliche platonische Verbindung erleben kannst – frei von Erwartungen, Leistungsdruck oder romantischen Absichten.
Was erwartet dich?
Durch spielerische Verbindungsübungen, bewusste Begegnungen und achtsame Berührungsangebote entsteht ein Raum, in dem du:
- Stress und Anspannung loslassen kannst
- dein Nervensystem regulierst und zur Ruhe kommst
- Verbundenheit und Zugehörigkeit erlebst
- Berührungsmangel ausgleichen kannst
- deine Grenzen bewusster wahrnimmst und kommunizierst
- Vertrauen in dich selbst und andere stärkst
- mehr Körperbewusstsein und Selbstannahme entwickelst
- Geborgenheit, Leichtigkeit und Herzenswärme erfährst
Für wen ist Foxy-tocin geeignet?
Für Menschen, die sich nach echter Verbindung sehnen, neue Begegnungen erleben möchten oder sich einfach eine Auszeit vom Alltag gönnen wollen.
Du bist willkommen, unabhängig davon, ob du:
Single oder in einer Beziehung bist
bereits Erfahrung mit Kuschelveranstaltungen hast oder zum ersten Mal dabei bist
extrovertiert oder eher zurückhaltend bist
aktiv teilnehmen oder einfach nur beobachten möchtest
Sicherheit und Konsens
Ein respektvoller und sicherer Rahmen bildet die Grundlage jedes Foxy-tocin Workshops.
Deshalb legen wir besonderen Wert auf:
- klare Konsensregeln
- respektvolle Kommunikation
- die Freiheit, jederzeit Nein zu sagen
- achtsame Wahrnehmung der eigenen Grenzen
- einen wertschätzenden Umgang miteinander
Es gibt keinerlei Verpflichtung zu Berührung. Jede Begegnung basiert auf gegenseitigem Einverständnis und dem Respekt vor den Bedürfnissen aller Teilnehmenden.
Die Medizin der Berührung
Bewusste Berührung kann das Wohlbefinden auf vielen Ebenen unterstützen. Viele Teilnehmer berichten von:
tiefer Entspannung
mehr innerer Ruhe
einem Gefühl von Geborgenheit
weniger Einsamkeit
emotionaler Ausgeglichenheit
mehr Lebensfreude und Lebendigkeit
einem stärkeren Gefühl von Verbundenheit mit sich selbst…
Still sitzen, Augen schließen, nichts denken – für viele klingt das nach der perfekten Achtsamkeitspraxis. In der Realität scheitern genau daran die meisten. Unruhe. Gedankenchaos. Ungeduld. Und am Ende das Gefühl: „Ich kann einfach nicht meditieren.“
Die gute Nachricht: Du musst es auch nicht. Achtsamkeit funktioniert auch anders – über deinen Körper.
Warum klassische Meditation für viele nicht funktioniert
Meditation wird oft als „Goldstandard“ verkauft. Aber sie hat ein Problem: Sie setzt genau dort an, wo es für viele am schwierigsten ist – im Kopf.
Wenn du:
viel denkst (Overthinking)
innerlich unruhig bist
schwer abschalten kannst
dann wird stilles Sitzen schnell zur Herausforderung statt zur Hilfe.
Das liegt nicht daran, dass du „schlecht“ darin bist. Sondern daran, dass dein Nervensystem gerade etwas anderes braucht.
Der andere Weg: Achtsamkeit in Bewegung
Statt gegen deinen Kopf zu arbeiten, kannst du einen Umweg nehmen: über deinen Körper. Das nennt man auch: Achtsamkeit in Bewegung. Hier geht es nicht darum, Gedanken zu stoppen, sondern darum, deine Aufmerksamkeit sanft in den Körper zu lenken.
Warum das so gut funktioniert:
Der Körper ist immer im Jetzt
Bewegung baut innere Spannung ab
Du kommst aus dem Kopf zurück ins Erleben
Der Körper als Einstieg – nicht der Kopf
Viele versuchen, ihre Gedanken zu kontrollieren. Das ist anstrengend – und oft frustrierend.
Der Körper bietet einen viel einfacheren Zugang:
Atmung spüren
Schritte wahrnehmen
Muskelbewegungen fühlen
Du musst nichts „richtig“ machen. Du musst nur wahrnehmen. Und genau darin beginnt Achtsamkeit.
Drei einfache Wege für Achtsamkeit in Bewegung
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