Ein Raum für Bewegung - für Frauen im Wandel
Es ist mir ein Herzensanliegen, einen Raum für Frauen in ihren 40er und 50ern zu öffnen, die im Wechsel sind oder sich in der Perimenopause erleben.
Vielleicht kennst du das Gefühl,
dass sich etwas verändert.
Im Körper, im Inneren, im Leben.
Was früher leicht war, braucht plötzlich mehr Kraft.
Der Körper reagiert anders, Bedürfnisse verändern sich, manches gerät in Bewegung.
Gerade in Zeiten des Wandels kann Bewegung uns dabei unterstützen, wieder mehr mit uns selbst in Verbindung zu kommen – nicht leistungsorientiert, sondern achtsam, stärkend und lebendig.
Mit achtsamer Bewegung, Yoga und bewusstem Tanzen erforschen wir, was unser Körper gerade braucht – mal mehr Mobilität und Ausdruck, mal Ruhe, Erdung und Stabilität.
Bewegung kann dabei zu einer Möglichkeit werden, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen, Spannungen zu lösen, Lebendigkeit zu spüren und sich selbst neu zu begegnen – im eigenen Tempo und in den individuellen Möglichkeiten.
Dabei orientieren wir uns auch am inneren Rhythmus – dem, was sich im Moment zeigt und stimmig anfühlt.
Zyklusbewusstsein kann uns dabei unterstützen, den eigenen Körper besser zu verstehen und wieder mehr mit ihm in Verbindung zu kommen.
Mir ist es wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem wir einander begegnen – nicht in Konkurrenz, sondern in einem Miteinander, in Schwesternschaft.
Ein Raum, in dem wir teilen können, was uns wirklich bewegt, und erleben, dass wir damit nicht allein sind.
Auch das, was sonst oft keinen Platz hat, darf hier da sein: Gedanken, Gefühle, Unsicherheiten, Fragen.
Jede darf sich so zeigen, wie sie gerade ist.
In diesem Rahmen geht es nicht darum, sich selbst zu optimieren…
Ein Übergang zwischen Sammlung und Aufbruch
Der Wechsel vom Jahr der Schlange zum Jahr des Pferdes, noch dazu in der kraftvollen Ausprägung des Feuerpferdes, markiert in der chinesischen Astrologie keinen bloßen Jahreswechsel, sondern einen spürbaren energetischen Sprung. Es ist, als würde sich ein innerer Raum öffnen: von der Verdichtung zur Bewegung, vom Nachdenken zur Handlung, vom leisen Tasten zur sichtbaren Dynamik.
Um zu verstehen, was dieser Übergang bedeutet, lohnt es sich, ihn aus mehreren Perspektiven zu betrachten – astrologisch, naturwissenschaftlich und psychologisch. Denn jede dieser Ebenen beschreibt auf ihre Weise denselben Wandel.
Die astrologische Perspektive: Von Tiefe zu Bewegung
Das Jahr der Schlange
Die Schlange steht in der chinesischen Astrologie für Innenschau, Weisheit, Strategie und Transformation. Sie bewegt sich langsam, bedacht, oft unsichtbar. Entscheidungen reifen im Verborgenen. Das Jahr der Schlange wird daher häufig als Zeit des Rückzugs, der Klärung und der inneren Reifung erlebt.
Viele Menschen berichten in solchen Jahren von:
intensiver Selbstreflexion
dem Bedürfnis nach Klarheit und Wahrheit
dem Wunsch, alte Häute abzustreifen – innerlich wie äußerlich
Doch diese Phase bleibt nicht stehen. Sie bereitet vor.
Das Jahr des Pferdes
Mit dem Pferd ändert sich die Grundbewegung radikal. Das Pferd steht für Freiheit, Dynamik, Expansion, Reisen und Ausdruck. Es will laufen, nicht planen. Es folgt dem inneren Impuls, nicht der langen Strategie.
Wenn dieses Pferd dem Element Feuer zugeordnet ist, verstärkt sich alles:
Leidenschaft
Mut
Risiko
Kreative Durchbrüche
aber auch Ungeduld und Überforderung
Das Feuerpferd gilt traditionell als besonders kraftvoll, manchmal sogar als „unangepasst“. Es fordert dazu auf,…