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Wald der Zukunft – Führung bei Kaprun, Salzburg

Die Flächen des Forstbetriebes Pinzgau verteilen sich auf eine Hälfte Wirtschaftswald, die andere Hälfte entfallen auf nicht-wirtschaftlich nutzbare Gebiete im Hochgebirge. Den natürlich vorkommenden Baumarten entsprechend dominiert im Pinzgau die Fichte. Aufgrund ihrer besseren Widerstandsfähigkeit bei Windwürfen gewinnt die Lärche zunehmend an Bedeutung, weiters finden sich noch Tannen, Buchen, Bergahorn sowie an einzelnen Standorten die Eibe.   Große Kahlflächen, welche durch Sturm- und Borkenkäferschäden an Fichtenbeständen in den letzten Jahren entstanden sind, zeigen die Auswirkungen von Wetterereignissen eindrücklich. Standortangepasste Baumarten werden in Zukunft für stabilere Waldbestände sorgen. Hauptthemen bei dieser Führung werden dann wieder die großflächigen Schadflächen im Schutzwald, Aufforstungen, Borkenkäfer (Monitoring und Bekämpfung) und natürliche Waldverjüngung sein. Zum Abschluss lassen wir unser Walderlebnis bei einer kleinen Jause ausklingen.     Anmeldung: Die Anmeldung ist kostenlos und erfolgt über das Anmeldeformular auf der Wald der Zukunft-Website. Führung bei Kaprun | Wald der Zukunft

Wald der Zukunft – Führung bei Bischofshofen, Salzburg

Der Forstbetrieb Pongau ist der größte Waldeigentümer und Holzproduzent in der Region. Der Wald ist somit auch die mit Abstand wichtigste Ressource des Betriebes, die geschützt, erhalten und im Sinne der Nachhaltigkeit bewirtschaftet wird. Die natürlich vorkommende Hauptbaumart in der Region ist die Fichte. Je nach Seehöhe, Bodenqualität, Geländeform und -neigung sind neben der Fichte vor allem Tanne und Lärche zu finden. Bei einem Waldspaziergang gemeinsam mit dem Förster erkunden wir einen Fichten-Tannen-Buchenwald im Hanggelände nur ein paar Gehminuten vom Bischofshofner Stadtleben entfernt. Der erste Teil führt über Schadholzflächen, wo wir gemeinsam einen Borkenkäferbaum entrinden und zeigen, welche Schäden das nur wenige Millimeter große Insekt anrichten kann und wie wir mit Käferfallen dagegen vorgehen. Weiters besuchen wir einen klimafitten, standorttypischen Fichten-Tannen-Buchenwald, wo sich durch Naturverjüngung auch andere Baumarten wie Walnuss und Lärche angesiedelt haben. Hier gehen wir auch näher auf die Bedeutung des Waldes als wichtiger CO²-Speicher, aber auch als Wirtschaftswald ein. Denn Holz ist ein wichtiger nachhaltiger Baustoff und bauen mit Holz ist auch aktiver Klimaschutz. Zum Schluss pflanzen wir gemeinsam einen Zukunftsbaum und lassen unser Walderlebnis bei einer kleinen Jause ausklingen.   Anmeldung: Die Anmeldung ist kostenlos und erfolgt über das Anmeldeformular auf der Wald der Zukunft-Website. Führung bei Bischofshofen | Wald der Zukunft

Wald der Zukunft – Führung bei Bischofshofen, Salzburg

Der Forstbetrieb Pongau ist der größte Waldeigentümer und Holzproduzent in der Region. Der Wald ist somit auch die mit Abstand wichtigste Ressource des Betriebes, die geschützt, erhalten und im Sinne der Nachhaltigkeit bewirtschaftet wird. Die natürlich vorkommende Hauptbaumart in der Region ist die Fichte. Je nach Seehöhe, Bodenqualität, Geländeform und -neigung sind neben der Fichte vor allem Tanne und Lärche zu finden. Bei einem Waldspaziergang gemeinsam mit dem Förster erkunden wir einen klimafitten, standorttypischen Fichten-Tannen-Buchenwald im Hanggelände nur ein paar Gehminuten vom Bischofshofner Stadtleben entfernt. Bei der Führung erfahren Teilnehmer*innen, wie sich der Klimawandel vor Ort auswirkt, warum die Wälder im Pongau deshalb zukunftsfit gemacht werden müssen und welche Rolle Baumarten wie Tanne oder Laubbaumarten dabei spielen. Darüber hinaus werden weitere Baumarten vorgestellt, die sich größtenteils durch Naturverjüngung angesiedelt haben. Am Ende lädt der Forstbetrieb Pongau noch auf eine gemütliche Jause ein, bei welcher genügend Zeit bleibt, um noch offene Frage der Besucher*innen zu beantworten.   Anmeldung: Die Anmeldung ist kostenlos und erfolgt über das Anmeldeformular auf der Wald der Zukunft-Website. Führung bei Bischofshofen | Wald der Zukunft
Inmitten der Unsicherheit – Wie Achtsamkeit uns hilft, Zukunftsängste zu verwandeln

Inmitten der Unsicherheit – Wie Achtsamkeit uns hilft, Zukunftsängste zu verwandeln

Wenn Zukunft zur Bedrohung wird Wir leben in einer Zeit, in der die Schlagzeilen schwer auf der Seele lasten. Kriege rücken näher, das Klima kippt, künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitswelt schneller, als wir folgen können – und die scheinbare Stabilität unserer alten Weltordnung beginnt zu bröckeln. Zukunft ist für viele Menschen kein verheißungsvoller Horizont mehr, sondern ein Ort der Angst. Doch gerade in dieser Zeit liegt eine stille, tiefe Chance: Die Rückkehr zu uns selbst, zur Präsenz, zur Achtsamkeit. Eine kollektive Unruhe Was früher vielleicht als diffuse Sorge auftauchte, hat heute klare Namen. Angst vor Krieg. Angst vor Jobverlust. Angst vor dem Klima. Angst vor Kontrollverlust. Diese Ängste sind nicht irrational – sie gründen auf realen Entwicklungen. Doch was sie so lähmend macht, ist ihre Komplexität. Sie wirken groß, abstrakt und gleichzeitig unkontrollierbar. Der Einzelne fühlt sich oft ohnmächtig, überfordert, allein. Diese Ängste nisten sich nicht nur im Kopf ein, sondern im Körper. Schlafstörungen, Anspannung, ein ständiges Gefühl von Alarm – der Körper lebt im „Was-wenn-Modus“. Zukunft wird zur Bedrohung. Sicherheit zur Illusion. Wo gehöre ich hin? Inmitten dieser globalen Umwälzungen taucht eine existenzielle Frage auf: Wo gehöre ich hin? Was ist mein Platz in dieser Welt? Was kann ich tun? Viele Menschen spüren: Es reicht nicht mehr, einfach zu funktionieren. Die alte Erzählung von Karriere, Konsum und Kontrolle trägt nicht mehr. Stattdessen wächst der Wunsch nach Sinn, nach echter Verbindung, nach innerer Ausrichtung. Doch wie kann man seinen Platz finden, wenn sich die Welt ständig verschiebt? Was kann ich…
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