Als ich nach über einem Jahrzehnt Pranayama-Praxis zum ersten Mal in Kontakt mit Guruji gekommen bin und dieser mir peu a peu die wahre Form von Pranayama beibrachte, hat sich mir eine ganz neue Welt eröffnet. Für Pranayama ist es tatsächlich unumgänglich sehr tief in die Materie "prana per se" einzutauchen. Also was prana eigentlich ist. Pranayama verändert die "innere pranische Architektur", welche die Basis für alle unsere Handlungen und psycho-physischen Reaktionsmechanismen darstellt.
Wir verfolgen in diesem Workshop mehrere, ineinandergreifende Ziele. Zum einen beschäftigen intensiv mit den "echten" authentischen Pranayama-Techniken und üben diese in traditioneller Art und Weise. Auf dieser Ebene erarbeiten wir die Unterschiede zwischen modernen Atemtechniken (z.b. Breathwork) und authentischen Pranayama. Dafür müssen wir uns sehr genau mit den entsprechenden Sutras beschäftigen, da diese eine "zwischen den Zeilen geschriebene" Prana-Lehre offenlegt, die sich oft diametral zu modernen, intensiven Atemtechniken verhält. Du erlernst spürbar den Unterschied zwischen "Stille-Extase" und "Rausch-Extase". Basis von Pranayama ist das loka-guna'sche Koordinatensystem bestehend aus den 7 Himmeln, 7 Höllen und 3 bioenergetischen Qualitäten.
Neben den Atemtechniken an sich und den Sutras gibt es einen weiteren Intensivblock. Was ist prana? Diese Frage klingt geradezu banal. Doch um Pranayama zu verstehen, muss man prana verstehen. Hier spielen profane Dinge hinein, wie die Gewandfarbe, das Gewandmaterial, die Himmelsrichtung, in welche praktiziert wird, die Ernährung, wie der Praxisplatz gestaltet sein muss, um keine psychophysischen Erkrankungen zu riskieren, etc.
Bis 01.06.26 gilt der Early Bird € 360,- statt Regulär € 420,-. Die Kurskosten beinhalten Verköstigung und Skript.
Yoga für Fortgeschrittene bietet die Möglichkeit, die eigene Praxis auf ein neues Level zu heben, anspruchsvollere Asanas zu meistern und eine tiefere Verbindung zu Körper und Geist zu entwickeln. Während Yoga für Anfänger*innen oft grundlegende Bewegungsabläufe und Atemtechniken vermittelt, geht es für Fortgeschrittene darum, mehr Kraft, Balance und Achtsamkeit in die eigene Praxis zu bringen.
Der Unterschied zwischen Yoga für Anfänger und Fortgeschrittene
Komplexere Asanas: Während Anfänger*innen sich auf grundlegende Haltungen wie den herabschauenden Hund oder die Krieger-Positionen konzentrieren, beinhalten fortgeschrittene Yoga-Übungen herausfordernde Balance- und Kraft-Asanas wie den Skorpion (Vrischikasana) oder den Handstand (Adho Mukha Vrksasana).
Längere Haltezeiten: Fortgeschrittene Yogis können ihre Asanas länger halten, um mehr Kraft und Stabilität aufzubauen.
Tiefere Atemtechniken: Neben der bewussten Atmung (Pranayama) in den Asanas wird vermehrt mit fortgeschrittenen Atemtechniken wie Kapalabhati oder Bhastrika gearbeitet.
Meditative Vertiefung: Yoga für Fortgeschrittene integriert oft längere Meditationsphasen, um nicht nur die körperliche, sondern auch die geistige Praxis zu intensivieren.
Fließende Bewegungen: Fortgeschrittene Yoga-Praktizierende üben oft fließendere Sequenzen wie den anspruchsvollen Ashtanga-Yoga oder kraftvolle Vinyasa-Flows.
Was du über Yoga für Fortgeschrittene wissen solltest
Achtsamkeit ist entscheidend: Auch wenn du schon fortgeschritten bist, solltest du immer auf deinen Körper hören und Verletzungen vermeiden.
Kraft und Flexibilität entwickeln sich stetig: Übe regelmäßig, um deine Muskulatur zu stärken und deine Beweglichkeit weiter auszubauen.
Die richtige Atmung unterstützt deine Praxis: Fortgeschrittene Atemtechniken helfen, die Energie besser zu lenken und die Konzentration zu verbessern.
Hilfsmittel sind weiterhin erlaubt: Auch erfahrene Yogis können Blöcke oder Gurte nutzen, um Asanas sicherer und effektiver auszuführen.
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