Herzliche Einladung zum kostenlosen Schnupperworkshop,
um Plant Spirit Medicine selbst zu erleben und deine Pflanzenverbündeten kennenzulernen.
Was dich erwartet: • Einführung in die Philosophie der Plant Spirit Medicine • achtsame Pflanzen- & Körperwahrnehmung • meditative Reise zu deinen Pflanzenverbündeten • Austausch in der Gruppe unter Gleichgesinnten
Plant Spirit Medicine bedeutet mehr als Kräuterwissen: Es geht darum, mit Pflanzen in Verbindung zu treten, Freundschaft zu schließen – und dabei deine eigene Natur zu entdecken.
Ich freu mich auf deine Anmeldung per Email an info@rastelli.at, du bekommst dann den Zoom-link zugeschickt!
Herzlichst, Julia
PS.: Im März beginnt der Online-Lehrgang Plant Spirit Medicine.
Alle Infos hier: https://heilkraut.rastelli.at/online-lehrgang-plant-spirit-medicine.html
Wir leben in einer Zeit, in der Natur nicht mehr bloß Kulisse ist. Sie ist Mitspielerin – Resonanzraum, Lehrmeisterin und manchmal schon Patientin. Eco-Mindfulness 2.0 meint genau das: Achtsamkeit, die Natur nicht nur betrachtet, sondern mit ihr kooperiert. Über Waldbaden hinaus geht es um Praktiken, die Erde, Wasser, Feuer und Luft als Partner begreifen – Rituale, die unsere Wahrnehmung schärfen, Angst regulieren und konkrete Verantwortung ermöglichen. Gerade in Zeiten von Öko-Angst und Klima-Depression ist diese Haltung kein Luxus, sondern psychische Hygiene und kulturelle Reifung zugleich.
Achtsamkeit mit der Natur beginnt nicht im Kopf, sondern im Kontakt. Studien zeigen: Wer sich innerlich mit Natur verbunden fühlt, berichtet weniger Stress und Angst, besucht Grünräume häufiger und erlebt dort mehr Erholung. Naturverbundenheit korreliert mit besserer mentaler Gesundheit – nicht nur anekdotisch, sondern messbar.
Gleichzeitig steigt die seelische Belastung durch Klimawandel: Viele Menschen erleben anhaltende Sorge, Traurigkeit oder Ohnmacht. Eco-Anxiety ist in der Forschung angekommen – mit Hinweisen auf hohe Verbreitung und klare Zusammenhänge mit psychischer Belastung. Achtsamkeit allein löst die Krise nicht, aber sie verändert unsere Antwort darauf: vom Lähmen zum Handeln, vom Zuviel zum Zuwenden.
Auch physiologisch lässt sich das spüren: Aufenthalte in Waldumgebungen senken kurzfristig Stressmarker wie Cortisol und Blutdruck; systematische Übersichten belegen Wirkungen von Waldtherapie-Programmen, auch wenn mehr hochwertige Studien wünschenswert sind.
Und selbst kleinste Naturerfahrungen im urbanen Alltag – Vogelstimmen, ein Pocket-Park um die Ecke – zeigen Effekte auf Stimmung, Konzentration und Einsamkeit. Nähe zu Grünflächen geht mit geringerem Depressionsrisiko einher; Natur tut der Seele gut, auch in…