LOCATION: YogaStadl, Hauptstraße 9, A-8380 Neumarkt a.d. Raab, Burgenland
TranceDanceRituale by Annemarie VENUSfrequency in Kollaboration mit YogaStadl – Sabine Rueland sind eine innere Reise der Erinnerung. Die Geschichte, die Annemarie in ihren Playlists webt, fungiert als Soundtrack dieser musikalischen Reisen und unterstützt dabei ein loslassen, im Fluss zu sein, durch Raum und Zeit zu reisen, alles zu transzendieren und Türen der emotionalen Befreiung zu öffnen. Ein TranceDanceRitual ist eine kraftvolle Erfahrung, die dich einlädt, tief in dein eigenes Selbst zurückzukehren.
Diese Rituals sind nicht oberflächlich als soziale Tänze gedacht, sondern finden im Kontext von Spiritualität, persönlichem Wachstum und innerer Transformation statt. TranceDanceRituale sind eine kraftvolle Erfahrung, die dich dazu einladen, deine Masken begrenzter Konditionierung, falscher Überzeugungen und Trennung fallen zu lassen.
Während du mit verbundenen Augen tanzt, begibst du dich auf eine Reise der inneren Entdeckung. Das Ritual findet in einem sicher definierten Raum statt, und der Prozess wird sorgfältig und liebevoll von Annemarie begleitet und als „Sacred Space“ gehalten und gehütet.
Annemarie verwebt eine breite Palette von Stilen und Tempi in ihrer Musik. Jedes Set ist sorgfältig kuratiert und auf das jeweilige TranceDanceRitual abgestimmt.
Was brauchst du?
Augenbinde
Lockere Kleidung
Es wird barfuß getanzt oder mit rutschfesten Socken
Bitte beachten: TranceDanceRitual ist kein Ersatz für eine psychologische Therapie oder ärztliche Behandlung. Wenn du unter psychischen Erkrankungen leidest, wie z.B. Schizophrenie, bipolaren Störungen, Herzkreislauferkrankungen hast oder zu Epilepsie neigst, kannst du nicht am Trance Tanz teilnehmen. Schwangere oder Menschen, die schon mal einen Hörsturz hatten, fragen bitte unbedingt vorher ihren Arzt. Alkohol und Drogen sind ebenfalls ein…
Warum immer mehr Menschen in schamanischen Zeremonien Ausgleich, Klarheit und Heilung suchen
In der modernen, lauten Welt wächst das Bedürfnis nach Rückverbindung – zu sich selbst, zur Natur, zum Ursprung. Schamanische Praktiken erleben daher derzeit ein bemerkenswertes Comeback. Was einst als Relikt indigener Kulturen galt, wird heute als heilsame Ressource neu entdeckt: für Erdung, Selbsterkenntnis und emotionale Balance.
Was sind schamanische Praktiken überhaupt?
Schamanismus ist keine Religion, sondern eine uralte spirituelle Praxisform, die sich über Jahrtausende hinweg auf allen Kontinenten – von Sibirien über Südamerika bis zu den keltischen Völkern Europas – unabhängig voneinander entwickelt hat. Im Zentrum steht die Überzeugung, dass alles Leben miteinander verbunden ist und dass wir über Rituale, Rhythmen, Naturbeobachtung und veränderte Bewusstseinszustände Zugang zu tiefem Wissen und innerer Ordnung finden können.
Eine Schamanein gilt traditionell als Vermittler*in zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt – also zwischen Mensch, Natur und dem, was viele als Geistwelt bezeichnen. Diese Rolle wird heute oft in moderner Form weitergeführt: durch Rituale, energetische Arbeit, Trancereisen, Naturverbindung, Klangheilung oder schamanische Atemarbeit.
Was passiert bei schamanischer Arbeit?
Die Formen sind vielfältig – je nach Tradition, Anbieter*in und Zielsetzung. Doch einige Elemente finden sich immer wieder:
Räucherrituale: Reinigung von Räumen oder Personen mit Kräutern wie Salbei, Copal oder Beifuß
Trancereisen: Geführte Reisen mit Trommelrhythmen oder Klang, oft mit einer klaren Frage oder Intention
Schwitzhütten: Intensive Naturzeremonien zur körperlich-seelischen Reinigung (nach spezifischen Sicherheitsrichtlinien!)
Energiearbeit: Lösen energetischer Blockaden im Körper oder Aurafeld
Rituale im Kreis: Gemeinschaftliche Zeremonien mit Singen, Tanzen, Stille und Naturbezug
Klangheilung: Arbeit…