“Who looks outside, dreams; who looks inside, awakes.” — Carl Jung
Was it safe for you to imagine as a child? To wander in your thoughts, to sense the unseen, to follow mystery? What if the dark wasn’t something to fear, but a fertile space for vision, intuition, and magic?
Dance Inside For Insight!
In this weekend workshop, we’ll journey inward, like winter drawing us into stillness, to reconnect with our gut knowing, our inner wisdom, and the forgotten power of dreaming. Together, we’ll dance with what was repressed and reclaim the vast inner space where creativity, inspiration, and personal truth are born. Through movement, dance, deep inquiries, sharing, and other transformative tools, we’ll learn to listen to the body as a compass and allow new and old dreams to rise from the rich soil of the unknown.
You will have:
Time to think big and far!
Space to Aim Deep and High!
Open the door to what your authenticity asks!
Permission to dream and to imagine without fear!
Fly toward who you truly want to become!
“I am enormously grateful to have met Idan.
His workshops have a tremendous impact.
I highly recommend — much is to be personally gained and collectively shared.”
— Molly Hogle, participant of “The Wounded Healer” 2024
Get a special €30 discount with the code: RISINGUP30
This Workshop Is For You If You:
• Love to dance and are open to using movement for self-exploration and empowerment.
• Thrive in deep, juicy group processes and value authentic connection.
• Want to improve aspects…
Während in den letzten Jahren viel über „Quiet Quitting“ gesprochen wurde – das stille Zurückziehen von Mitarbeitenden, die nur noch das Nötigste erledigen – macht sich inzwischen ein noch stilleres Phänomen bemerkbar: „Quiet Cracking“. Es beschreibt kein offenes Aufbegehren, keine Kündigung, sondern ein leises, schleichendes Zerbrechen von innen heraus. Menschen bleiben in ihrem Job, weil sie es müssen – aus Angst, aus Unsicherheit oder aus finanziellen Gründen –, doch innerlich haben sie längst den Kontakt zu ihrer Motivation verloren.
Diese Entwicklung ist gefährlicher, als sie auf den ersten Blick erscheint. Denn während „Quiet Quitting“ oft noch ein bewusster Schritt der Abgrenzung ist, bleibt „Quiet Cracking“ unsichtbar. Mitarbeitende wirken nach außen hin funktional, sind präsent, erledigen Aufgaben – und gleichzeitig verlieren sie Stück für Stück ihre innere Energie.
Was ist Quiet Cracking?
Der Begriff beschreibt das subtile, aber tiefgreifende Phänomen, dass Beschäftigte zwar physisch im Unternehmen bleiben, sich emotional und psychisch jedoch zusehends erschöpfen. Die Symptome sind schwer zu fassen, weil sie nicht in offene Konflikte oder Kündigungen münden. Vielmehr handelt es sich um:
Innere Erschöpfung: Menschen fühlen sich ausgelaugt, ohne dass es einen klaren Auslöser gibt.
Mangelnde Motivation: Selbst einfache Aufgaben wirken belastend.
Gefühl der Ohnmacht: Man spürt, dass man nicht aussteigen kann – und gleichzeitig nicht mehr mit vollem Herzen dabei ist.
Im Unterschied zu „Quiet Quitting“ steckt hier kein stiller Protest, sondern eine stille Resignation dahinter. Man könnte sagen: Während Quiet Quitting „Nein“ sagt, sagt Quiet Cracking gar nichts mehr – weil die Stimme von innen bereits brüchig…