Do you wish to laugh harder, feel deeper, and rediscover the aliveness and fun of playing together? Welcome to a weekend of shared exploration , designed to reconnect with your joy , your playful power , your inner freedom, and even your beautiful silliness ! You'll move, play, wrestle, laugh, and explore emotions through your body. Together, we'll create a space to be fully alive - with nothing to prove, and where everything you feel is welcome. You will return home with joy - like sunlight you carry inside to light your path. 🔥🌸
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✨WHAT IS PLAYFIGHT?✨
Playfight is a safer and playful space where you can explore and grow your emotional, social and self-awareness skills. Through mindful physical play and non-violent fighting, Playfight becomes a personal development tool. A mirror that reveals parts of you that words alone sometimes can’t reach. And a way to reconnect with physical touch as something natural, innocent and respectful. Whether you feel playful or unsure, confident or awkward, all of you is welcome here. You don’t need any experience: just the willingness to show up authentically.
✨✨✨WHY JOY?✨✨✨
Emotions carry energy and guidance that you can use in…
In einer Welt, die vom Wunsch nach Veränderung, Verbesserung und Kontrolle durchdrungen ist, wirkt das Prinzip der Akzeptanz beinahe wie ein stiller Protest. Doch wer sich tiefer auf Achtsamkeit einlässt, erkennt bald: Ohne Akzeptanz bleibt sie bloße Technik. Denn Akzeptanz ist keine Resignation, kein Aufgeben – sondern ein radikaler Akt der Ehrlichkeit gegenüber dem, was ist. Sie ist eine Grundhaltung, die nicht nur das Herz der Achtsamkeitspraxis bildet, sondern auch die Tür zur echten inneren Freiheit öffnet.
Was bedeutet Akzeptanz in der Achtsamkeit?
In der Praxis der Achtsamkeit bedeutet Akzeptanz, dass wir die gegenwärtige Erfahrung so annehmen, wie sie ist – ohne Widerstand, ohne Urteil. Das heißt nicht, dass wir alles gutheißen oder uns allem beugen. Es bedeutet lediglich, dass wir aufhören, gegen das anzukämpfen, was ohnehin schon da ist.
Jon Kabat-Zinn, der Begründer des MBSR-Programms (Mindfulness-Based Stress Reduction), formuliert es so: „Akzeptanz bedeutet, die Dinge bewusst so zu sehen, wie sie im gegenwärtigen Moment sind. Es geht nicht darum, passiv zu sein, sondern darum, sich der Wirklichkeit zu öffnen.“
Akzeptanz ist also ein aktives Annehmen – kein passives Erdulden. Sie erlaubt uns, der Realität mit Klarheit zu begegnen, statt uns in Wunschdenken oder Ablehnung zu verlieren. Und genau darin liegt ihre transformierende Kraft.
Der philosophische Hintergrund von Achtsamkeit & Akzeptanz
Die Idee der Akzeptanz durchzieht die Philosophiegeschichte wie ein roter Faden. Schon in der antiken Stoa galt die Übung des „amor fati“ – der Liebe zum Schicksal – als Weg zur inneren Freiheit. Epiktet schrieb: „Versuche nicht, die Dinge…
Man sieht sie nicht, kann sie nicht messen wie den IQ, und doch bestimmt sie unser Leben in einem Maße, das wir oft unterschätzen: Emotionale Intelligenz. Sie entscheidet darüber, wie wir mit Herausforderungen umgehen, Konflikte lösen und Beziehungen gestalten. In einer Welt, die immer schneller, digitaler und komplexer wird, ist sie ein Ankerpunkt für zwischenmenschliche Stabilität und individuelle Resilienz.
Was ist emotionale Intelligenz?
Der Begriff wurde populär durch den Psychologen Daniel Goleman, der emotionale Intelligenz als die Fähigkeit definierte, eigene und fremde Emotionen wahrzunehmen, zu verstehen und bewusst zu steuern. Sie umfasst vier Hauptbereiche:
Selbstwahrnehmung: Die Fähigkeit, eigene Gefühle zu erkennen und ihre Auswirkungen auf Gedanken und Verhalten zu verstehen.
Selbstregulation: Die Kontrolle und konstruktive Steuerung von Emotionen, anstatt sich von ihnen beherrschen zu lassen.
Soziale Kompetenz: Die Fähigkeit, Emotionen anderer zu erkennen und ein Gespür für soziale Dynamiken zu entwickeln.
Empathie: Die Fähigkeit, sich in die Gefühlswelt anderer hineinzuversetzen und darauf rücksichtsvoll zu reagieren.
Emotionale Intelligenz ist nicht angeboren, sondern kann trainiert werden. Jeder Mensch hat die Möglichkeit, seine emotionale Wahrnehmung und Fähigkeit zur Empathie zu verbessern. In einer Zeit, in der Algorithmen entscheiden, welche Nachrichten wir sehen, und Bildschirme Gespräche ersetzen, wird dies immer wichtiger.
Der Einfluss einer schwierigen Kindheit auf die emotionale Intelligenz
Die Grundlagen für emotionale Intelligenz werden bereits in der frühen Kindheit gelegt. Ein Kind, das in einem stabilen, liebevollen Umfeld aufwächst, hat bessere Chancen, seine Emotionen zu verstehen und zu regulieren, als ein Kind, das Vernachlässigung, emotionale Kälte oder traumatische Erlebnisse erfahren hat. Studien…