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Göttinnen-Tag mit Gold-Zeremonie

SPECIAL: zum aller 1. Mal!!! Verbinde dich mit deiner inneren GÖTTIN - lausche, staune, töne, tanze, lache - sie wartet nur darauf erweckt zu werden. Dies ist der Anfang einer wundervollen, heilsamen Reise zu mehr Wohlbefinden in deinem weiblichen Körper und Strahlkraft von innen heraus. Dieser Tag wird dein Leben verändern: Im Göttinnen-Ritual öffnen wir das energetische Feld deiner Göttinnen-Vision und lassen dich in diese Frequenz eintauchen. Schenke dir einen magischen Tag unter Göttinnen! Sichere dir gleich deinen Platz in der Runde (begrenzte Teilnehmerzahl & nur für Frauen) Begleitet wird dieser besondere Tag von Manuela Irina – lebensfrohe Schöpfer-Bewusstseinstrainerin, Shakti-Yoga Lehrerin und Energetikerin mit einer ausgeprägten hellsichtigen Gabe. Sie hält einen Raum voller Tiefe, Leichtigkeit und Magie – damit deine innere Göttin sich sicher entfalten und zum Strahlen kommen kann. Durch Manuelas feine Wahrnehmung und tiefe Verbindung wirkt sie direkt im energetischen Feld – in der Gruppe und individuell - während Meditation und Tanz bewegt sie sich achtsam von Teilnehmerin zu Teilnehmerin und wer möchte, wird dabei sanft energetisch gereinigt und gestärkt. Mehr Einblicke in ihre Arbeit findest du auf ihrer Website: www.manuela-irina.eu
Achtsames Verzeihen als stiller Wendepunkt

Achtsames Verzeihen als stiller Wendepunkt

Achtsamkeit und Traumabewältigung jenseits von Moral und Schuld Verzeihen ist eines der am meisten missverstandenen Konzepte spiritueller und therapeutischer Praxis. Es klingt nach Größe, nach moralischer Reife, manchmal auch nach Zumutung. Gerade für Menschen mit Trauma-Erfahrung kann das Wort triggern: Soll ich vergeben, obwohl mir Unrecht geschehen ist? Soll ich loslassen, bevor es sicher ist? Im Kontext von Achtsamkeit und Traumabewältigung hat Verzeihen jedoch eine andere Bedeutung. Es geht nicht um Gutheißen, nicht um Vergessen, nicht um Versöhnung um jeden Preis. Verzeihen ist hier ein innerer Prozess der Befreiung – ein Akt, der nicht dem Täter dient, sondern dem eigenen Nervensystem, dem Körper, dem Leben selbst. Und genau darin liegt seine Kraft. Was Verzeihen in der Achtsamkeit nicht ist Bevor wir fragen, wem wir verzeihen sollten, ist wichtig, ein paar Missverständnisse auszuräumen: Verzeihen bedeutet nicht – das Geschehene zu relativieren – Grenzen aufzugeben – Kontakt wiederherzustellen – Schuld zu leugnen – Schmerz zu überspringen Achtsames Verzeihen ist kein mentaler Beschluss, sondern ein verkörperter Prozess. Er geschieht nicht im Kopf, sondern im Zusammenspiel von Wahrnehmung, Emotion und Nervensystem. Und er geschieht erst dann, wenn genug Sicherheit da ist. Wem sollte verziehen werden? 1. Anderen – aber nicht zuerst Ja, es kann heilsam sein, Menschen zu vergeben, die uns verletzt haben. Doch in der Traumaarbeit ist das selten der erste Schritt. Wer zu früh „verzeiht“, riskiert eine subtile Selbstverleugnung: Es war eh nicht so schlimm. Ich bin drüber hinweg. Achtsamkeit fragt stattdessen: Was ist noch nicht gefühlt? Wo hält mein Körper fest?…
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