Wenn die Nacht sich wie ein Hauch über alles legt und es im Außen stiller wird, öffnet sich ein Raum, in dem Klang zu einem Tor in eine andere Welt wird. Eine Nacht, die an alte Geschichten erinnert – an Wälder voller Geheimnisse, an fabelhafte Wesen, an Sterne die flüstern, und an Zeiten, in denen Musik noch als Zaubersprache galt.
In dieser All Night Gong Puja verweben sich archaische Klänge von Didgeridoos, Trommeln, Rasseln und Muschelhörner mit den sphärischen Schwingungen der Gongs, Kristallklangschalen und weiteren Obertoninstrumenten. So entsteht ein Klanggewebe, das dich wie eine sanfte Welle durch die Stille der Nacht trägt – mal erdig und pulsierend, mal lichtvoll, weit und kosmisch.
"Klangzauber zwischen Sternen, Stille und inneren Bildern"
Während die Klänge Geschichten erzählen, die nicht aus Worten bestehen und dich in andere Ebenen führen, kannst du eintauchen wie in einen Traum: Eine Reise zwischen den Welten – dorthin, wo innere Bilder lebendig werden, wo das Herz lauscht und sich die Seele wieder erinnert. Hier darfst du dich fallen lassen, getragen von einer Nacht, die wie ein Märchen klingt, voller Zeichen, Symbole und innerer Reisen.
Während der All Night Gong Puja werden eine ganze Nacht lang mehrere Gongs und andere archaische Klangobjekte von ausgebildeten und erfahrenen Gongspieler:Innen gespielt.
Über Stunden wird durch das vielschichtige Frequenzspektrum der Gongs mit all den Obertönen ein heilsamer Klangraum geschaffen, in dem die Grenzen von Raum und Zeit, Innen und Außen, verschwimmen und die Teilnehmer:innen in erhöhte Bewusstseinszustände eintreten und sich als wahres Selbst erleben können. Die Teilnehmer:innen liegen dabei auf den selbst mitgebrachten Matratzen direkt im Klangraum, schlafend oder meditierend.
Am Morgen nach dieser…
🤍 women's* circle: Selbstmitgefühl. Sanft ins neue Jahr. 🤍
Anstatt das neue Jahr mit strengen Neujahresvorsätzen, Selbstoptimierung zu starten, und dem Druck, noch mehr leisten zu müssen, lade ich dich ein, einen anderen Weg zu gehen. Einen Weg der Sanftheit und des wohlwollenden, liebevollen Umgangs mit dir selbst.
In diesem Frauenkreis widmen wir uns dem Thema Selbstmitgefühl, als kraftvolle Alternative zu Perfektionismus und innerer Härte.
Ein Abend, um 2026 sanft und entschleunigt zu beginnen, durchzuatmen, und dir selbst auf eine liebevolle und wohlwollende Weise begegnen. Du musst nichts leisten, nichts erreichen, nichts „richtig“ machen – du darfst einfach sein.
Dieser Workshop ist eine Einladung, dich nicht weiter verändern zu wollen, sondern dir selbst mit mehr Freundlichkeit zu begegnen. Durch achtsame Impulse, geführte Reflexionen, Meditation und somatische Praxis erforschen wir, wie es sich anfühlt, das neue Jahr nicht mit „mehr müssen“, sondern mit „genug sein“ zu beginnen und wie du deine Bedürfnisse besser wahrnimmst und respektierst und mehr Selbstmitgefühl im Alltag leben kannst.
Ich freu mich auf dich! 💛
Alles Liebe, Jasmin
📅 Mittwoch, 14. Jänner 2026
⏰ 19.00 bis 21.30 Uhr
📍 1150 Wien (nähe U3 Schweglerstraße)
👉🏻 Teilnahmebeitrag: EUR 30
🗣️ Deutsch
💌 Anmeldung unter diesem Link: https://form.jotform.com/252513432956357
💌 Du hast keine Zeit aber kennst jemanden, für die das interessant ist? Dann leite diese Einladung doch gerne weiter!
➡️Mehr Infos über mich und meine Arbeit (Workshops und psychologische Beratung) www.heartscape.at/womens-circles
www.instagram.com/heartscape.at
🎁 Du kannst auch Gutscheine an deine liebsten für die Teilnahme an einem Circle verschenken.
Es beginnt oft mit einer leisen Irritation. Ein Ziehen zwischen den Schultern. Ein flacher Atemzug, der nicht richtig ankommt. Ein Gedanke, der sich überschlägt und doch nirgendwo landet. Geschwindigkeit – jene Qualität, die unsere moderne Welt bewundert – hat längst begonnen, uns zu formen. Und nicht selten spüren wir irgendwann: Sie formt uns zu schnell, zu hart, zu weit weg von uns selbst.
Slow Living ist deshalb keine Mode, keine romantisierte Rückkehr ins Analoge, kein dekoratives Lebensgefühl. Es ist eine Antwort auf ein System, das uns ständig antreibt, während unsere Seele eigentlich langsamer gehen möchte. Und vielleicht ist es sogar eine Form von innerem Widerstand – sanft, aber entschlossen.
Es ist die Kunst, wieder Zeit zu nehmen. Die Kunst, den eigenen Rhythmus zurückzufordern. Die Kunst, im eigenen Leben anzukommen, statt einem flüchtigen Takt hinterherzulaufen, der nie wirklich zu uns gehört hat.
Warum Geschwindigkeit krank macht
Unsere Welt ist voller Beschleunigung: Nachrichten, Benachrichtigungen, Deadlines, To-Dos, digitale Fluten. Der Körper reagiert darauf mit einem uralten Programm: Stressmodus. Das Nervensystem spannt sich an, die Verdauung fährt zurück, der Atem wird flach, das Denken eng. Wer dauerhaft rennt, verliert irgendwann die Fähigkeit zu fühlen.
Neurowissenschaftler*innen weisen immer deutlicher darauf hin, dass chronische Beschleunigung das Nervensystem in einem Zustand latenter Alarmbereitschaft hält. Es ist die berühmte Überlebensschleife aus „Fight or Flight“ – und sie wird gefährlich, wenn sie keiner Pause mehr weichen darf.
Verlangsamung hingegen wirkt wie ein Gegengift. Sie erinnert den Körper daran, dass er mehr kann als nur funktionieren. Dass er spüren kann.…