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SINN-lich – eine bewegte Walderfahrung

SINNlich, genussvoll lustvoll! DAS BIST DU!!! In der Natur, eingebettet in ein wunderschönes Waldgebiet (Nähe Krems an der Donau), hast du die Möglichkeit in deine sinnliche Wahrnehmung einzutauchen. Der Wald ist ein Ort der Entspannung, Neuorientierung & Erdung. Sinneserfahrungen in der Natur vernetzen unsere Nervenzellen & sind “Nahrung” für unser Gehirn. Unsere Sinne sind die Tore zur Welt. Sinnlich die Natur zu erfahren ermöglicht uns eine tiefere Verbindung zu uns selbst, steigert die Lebensqualität & reduziert Stress. Was dich erwartet: Ein wertschätzender, geschützter Rahmen Intuitive Movement - Tanz in der Natur Übungen, um in die Welt der Sinne einzutauchen Natur Rituale & Burning Ceremony Eine persönliche Auszeit im Wald Ein gemeinsames Sharing & Picknick Hast du Lust auszuprobieren, was eine Auszeit im Wald mit dem Fokus auf deine Sinneswahrnehmung bewirkt? Dann melde dich sehr gerne gleich bei mir an (auch, wenn es Fragen gibt): lucia.koble@gmail.com über WhatsApp: 0699/81313987 Schau vorbei auf: https://luciakoble.com/

Yoga Retreat Ritas Mill

Wir quartieren uns für ein Wochenende in einer liebevoll restaurierten Barockmühle aus dem 16. Jhdt. inmitten der wunderschönen Natur des Pielachtals ein und yogen im 100m2 großen Gewölbesaal, nur eine Autostunde von Wien entfernt. Ihr müsst euch um nichts kümmern, außer wann es Essen gibt und wann die Yogastunden stattfinden. ABLAUF Freitag Anreise ab 15.00h Abendyoga 18.00 – 19.30h anschliessend Abendessen Samstag 9.00 – 10.00h Frühstück 10.00 – 11.00h Waldspaziergang mit bewegter Meditation 11.30 – 13.00h Yoga 13.15h Mittagessen 16.00 – 18.00h Yoga 19.00h Abendessen Sonntag 9.00 – 10.00h Frühstück 10.30 – 13.00h Yoga 13.15h Mittagessen Abreise oder Zeit zur freien Verfügung nach dem Mittagessen. PREISE Unterbringung im Einzelzimmer in der Mühle € 110 Vollverpflegung € 180 Seminarkosten € 250 GESAMT € 540 pro Person Verpflegen wird uns die wunderbare Köchin Linda Alderath. ZUR UNTERBRINGUNG In der Mühle gibt es 4 Zimmer, davon können 2 auf Wunsch auch als Doppelzimmer genutzt werden (Doppelbett). Außerdem gibt es auf Wunsch die Möglichkeit, in einem Bettenlager auf sehr bequemen Matratzen zu schlafen. In diesem Fall verringert sich der Unterbringungsspreis auf € 60. Wenn zum Zeitpunkt deiner Buchung die Zimmer in der Mühle schon vergeben sind und du Bettenlager nicht magst, vermittle ich gerne zu einem schönen Gasthof, der 3 Autominuten oder 12 Gehminuten (auf einem sehr schönen Naturweg) von der Mühle entfernt liegt. Die Mahlzeiten nehmen wir trotzdem alle gemeinsam ein. Bei Schönwetter im Garten.
Achtsamkeit in Bewegung - für Menschen, die nicht meditieren können

Achtsamkeit in Bewegung – für Menschen, die nicht meditieren können

Still sitzen, Augen schließen, nichts denken – für viele klingt das nach der perfekten Achtsamkeitspraxis. In der Realität scheitern genau daran die meisten. Unruhe. Gedankenchaos. Ungeduld. Und am Ende das Gefühl: „Ich kann einfach nicht meditieren.“ Die gute Nachricht: Du musst es auch nicht. Achtsamkeit funktioniert auch anders – über deinen Körper. Warum klassische Meditation für viele nicht funktioniert Meditation wird oft als „Goldstandard“ verkauft. Aber sie hat ein Problem: Sie setzt genau dort an, wo es für viele am schwierigsten ist – im Kopf. Wenn du: viel denkst (Overthinking) innerlich unruhig bist schwer abschalten kannst dann wird stilles Sitzen schnell zur Herausforderung statt zur Hilfe. Das liegt nicht daran, dass du „schlecht“ darin bist. Sondern daran, dass dein Nervensystem gerade etwas anderes braucht. Der andere Weg: Achtsamkeit in Bewegung Statt gegen deinen Kopf zu arbeiten, kannst du einen Umweg nehmen: über deinen Körper. Das nennt man auch: Achtsamkeit in Bewegung. Hier geht es nicht darum, Gedanken zu stoppen, sondern darum, deine Aufmerksamkeit sanft in den Körper zu lenken. Warum das so gut funktioniert: Der Körper ist immer im Jetzt Bewegung baut innere Spannung ab Du kommst aus dem Kopf zurück ins Erleben Der Körper als Einstieg – nicht der Kopf Viele versuchen, ihre Gedanken zu kontrollieren. Das ist anstrengend – und oft frustrierend. Der Körper bietet einen viel einfacheren Zugang: Atmung spüren Schritte wahrnehmen Muskelbewegungen fühlen Du musst nichts „richtig“ machen. Du musst nur wahrnehmen. Und genau darin beginnt Achtsamkeit. Drei einfache Wege für Achtsamkeit in Bewegung 1.…

Trust Your Body – Intuitive Bewegung, Tanz, Ausdruck & Transformation

Bewusstes Bewegen & Tanzen in einem geschützten Rahmen, begleitet von unterschiedlichsten Musikqualitäten, die das Ziel haben, dich in deinem Bewegungspotenzial zu unterstützen, eingebettet in einer einladenden Anleitung, die immer Freiraum gewährt und als Inspiration statt Vorgabe dient. Komm gerne wie du dich gerade fühlst und wie dein Körper gerade ist, denn du kannst im Sitzen, Liegen, Gehen bewegen - ganz in deinem Tempo und deinen Möglichkeiten! Mittwoch, 25.3.26 / 27.5.26 / 24.6.26 19-21 Uhr Ort: Ananda Yoga Studio,  Beim Heisselgarten 2 / 1 , 3430 Tulln an der Donau Beitrag: 30€ Alle Termine: 75€ Anmeldung: mail@luciakoble.com www.luciakoble.com   Ich freu mich auf dich! Lucia

Melting Bodies – Contact Improvisation Workshop

Melting Bodies – Contact Improvisation Workshop mit Hansi Herzog | Move into Contact Sonntag, 08.03.2026 · 10–17 Uhr Linz, Pfarrsaal Urfahr - St.Josef für alle Erfahrungsstufen offen * Wiederholung der Grundlagen * Vertiefende Optionen für Fortgeschrittene * Fokus auf fließende Übergänge * spielerische Übungen zwischendurch Tauche einen Tag lang ein in die Kunst des gemeinsam bewegten Körpers. „Melting Bodies“ lädt dich ein, Weichheit, Flüssigkeit und Übergänge im Tanz ganz neu zu entdecken – vom Boden bis in die Luft, von der Stille bis ins spielerische Momentum. Wir erforschen, wie Körper schmelzen, ineinander fließen, sich tragen, rollen, lauschen und gemeinsam Momentum finden. Hier bekommst du Raum, Technik zu verfeinern, Präsenz zu kultivieren und den Mut zu entwickeln, dich wirklich einlassen zu können – auf dich selbst und auf die Menschen um dich herum. Kostenbeitrag 85€ für 6h Workshop (Early Bird: 70€ bis 14.02) Bei Fragen Organisation & Anmeldung: Iris Eisner: iris.eisner@icloud.com +43 699 19750430 Dein Facillitator: Hansi Herzog: hansi-herzog@moveintocontact.dance www.moveintocontact.dance IG/FB: @move_into_contact Über den Workshop Hansis Workshops sind sichere, warme Erfahrungsräume, die dich sowohl technisch als auch innerlich wachsen lassen. Hier geht es nicht um Perfektion, sondern um Präsenz, Wahrnehmung, Spiel und ein ehrliches Begegnen im Tanz. Du wirst durch Stille, Atem, Klang, Bewegung und Berührung geführt – immer mit dem Fokus darauf, deinen Körper wach, weich und hörend zu machen. Ob du gerade erst beginnst oder schon lange forschst: Du nimmst neue Skills, Impulse und eine spürbare Erweiterung deines Bewegungsrepertoires mit. In „Melting Bodies“ erforschen wir vor allem die Qualitäten Weichheit, Liquidität und organisches Fließen. Wir bewegen uns durch die Ebenen Boden – Mitte – Stand – Flug, mit besonderem Augenmerk auf die Übergänge, die…

Tanz ins Neue Jahr

Schwellenrituale sind für uns Menschen etwas sehr kraftvolles, dennoch sind sie in unserer Kultur weniger geworden. Bewusst ins Neue Jahr zu tanzen und die Möglichkeit zu haben, das Alte abzuschütteln ist ein wunderbares Ritual für den Jahresanfang. Meiner Erfahrung nach, ist diese scheinbar simple Verkörperung ein unglaublich positiver Booster, eine Ressource für den Alltag. Intuitive Movement ist eine ganzheitliche Bewegungspraxis, die dir Raum für bewusste Bewegung und Präsenz im Jetzt gibt.  Unterstützt von Musik und einladenden Worten hast du die Möglichkeit dich so zu bewegen, wie es dein Körper gerade braucht.  Ein Tanz jenseits von Richtig und Falsch und festgelegten Abläufen.  Lass dich von deinem Körper überraschen.  Du verkörperst deine Körperweisheit und Intuition. TRUST YOUR BODY - TRUST YOUR INTUITION. •⁠ ⁠Tanzen, um das alte Jahr gut abzuschließen •⁠ ⁠Tanzen, um bewegt ins Neue Jahr zu starten •⁠ ⁠Tanzen, um zu transformieren & manifestieren •⁠ ⁠Tanzen, um dich mit dir selbst zu verbinden •⁠ ⁠Tanzen, um deinen Körper eine wunderbare Zeit zu schenken •⁠ ⁠Tanzen, um die eigene Lebendigkeit & Lebensfreude zu feiern •⁠ ⁠⁠Tanzen, als reinigendes, befreiendes Ritual Lass es deinen ganz eigenen, persönlichen Grund haben dabei zu sein!!!
Ecstatic Dance – Die Freiheit, sich selbst zu tanzen

Ecstatic Dance – Die Freiheit, sich selbst zu tanzen

Es gibt Momente, in denen Musik nicht mehr nur gehört, sondern verkörpert wird. Wenn der Körper beginnt, auf seine eigene Sprache zu hören, und Bewegung nicht mehr gemacht, sondern geschehen gelassen wird. Genau hier beginnt Ecstatic Dance – eine Praxis, die gleichzeitig Tanz, Meditation, Gemeinschaftserlebnis und innere Reise ist. Ursprung und Bedeutung des Begriffs Der Begriff „Ecstatic“ kommt aus dem Griechischen ekstasis, was so viel bedeutet wie „außer sich treten“. Gemeint ist damit kein Verlust der Kontrolle, sondern das Überschreiten der engen Grenzen des Alltagsbewusstseins. Im Ecstatic Dance wird diese Erfahrung körperlich spürbar: Man tanzt, um ganz bei sich zu sein – und gerade dadurch über sich hinauszugehen. Dabei folgt Ecstatic Dance keiner Choreografie, keinem Takt, keiner Bewertung. Es gibt keine Schritte zu lernen, keine Partner*innen zu beeindrucken, keine Regeln außer der einen: kein Sprechen auf der Tanzfläche. Denn das, was Worte oft trennen, soll hier wieder verbunden werden – das Gefühl, die Präsenz, der Körper. Hawaii - Wiege des Ecstatic Dance Die Bewegung entwickelte sich auf Hawaii, genauer gesagt in Hilo auf der Insel Hawaiʻi, wo Max Fathom (damals Max De Vries) im Jahr 2000 die ersten formellen Ecstatic Dance Sessions veranstaltete. Diese Treffen waren inspiriert von freien Tanzformen, Schamanismus, Contact Improvisation, 5Rhythmen (nach Gabrielle Roth) und der Clubkultur der 1990er-Jahre. Die Grundidee: einen Raum zu schaffen, in dem Menschen barfuß, nüchtern und ohne Worte tanzen können – in einem klar strukturierten, aber freien Ritual. Aus diesen Sessions entstand der Name „Ecstatic Dance“, der sich bald weltweit verbreitete. Max…
Tanzen als somatischer Ansatz zur Dekonditionierung

Tanzen als somatischer Ansatz zur Dekonditionierung

Wie Bewegung hilft, alte Muster zu lösen – und das Herz wieder zu öffnen. Dabei geht es nicht ums Verstehen, sondern ums Erleben. Wir alle tragen Geschichten in uns, die älter sind als unser Denken. Geschichten, die in Muskeln, Atemzügen und Haltungen fortleben – gespeicherte Spuren von Erfahrungen, die zu Mustern geworden sind. Sie lenken unsere Reaktionen, formen unsere Beziehungen, und oft wissen wir nicht, woher sie kommen. Diese unbewussten Konditionierungen sitzen tief im Körper. Und genau dort beginnt der Weg ihrer Auflösung: nicht im Kopf, sondern in der Bewegung. Der Körper erinnert Der Körper ist mehr als eine Hülle – er ist ein Speicher. Jede unterdrückte Emotion, jede Angst, jedes Zurückhalten findet ihren Abdruck im Gewebe, in der Atmung, in der Spannung der Muskeln. Wenn wir tanzen, öffnen wir diesen Speicher. Bewegung bringt ans Licht, was Worte nicht greifen können. Im Tanz geschieht Dekonditionierung auf einer ganz unmittelbaren Ebene: Der Körper darf das ausdrücken, was lange eingefroren war. Wut, Trauer, Freude – all das bekommt Gestalt, Rhythmus, Atem. Und indem wir es bewegen, verliert es seine Macht über uns. Somatische Intelligenz: Der Körper weiß den Weg Somatische Ansätze gehen davon aus, dass Heilung nicht primär über Einsicht geschieht, sondern über Erfahrung. Der Körper weiß, was er braucht, um sich zu regulieren. Wenn wir ihm Raum geben, findet er seine eigene Ordnung wieder. Tanzen ist dabei keine Technik, sondern ein Prozess der Selbstregulation. Durch rhythmische Bewegung aktivieren wir das autonome Nervensystem: erst Erregung, dann Entladung, schließlich Entspannung. So löst sich,…
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