Es gibt noch die letzten freien Plätze zum extrem vergünstigten Preis von - 35% für unser exklusives Mantra Retreat in der Toskana vom 9. bis 12.10.2025.
Be your true self
Freude, Leichtigkeit, Liebe zu körper & Seele
Umgeben von der atemberaubenden Schönheit der Toskana singen und
meditieren wir, um uns mit den kosmischen Energien zu verbinden.
360 Emergence ist eine somatische Bewegungspraxis, die Menschen einlädt, durch bewusste, freie Bewegung Körper, Geist und Seele miteinander in Einklang zu bringen. Entwickelt von Amber Ryan und Kate Shela, beide ehemalige Lehrerinnen der populären 5Rhythmen-Praxis, integriert 360 Emergence Erkenntnisse aus somatischen Ansätzen, Tanztherapie, Bewusstseinsarbeit und Meditation in ein einzigartiges Erlebnis, das auf tiefer Selbsterkundung und authentischer Begegnung beruht.
Die Unterschiede zu 5Rhythmen und Ecstatic Dance
Während 5Rhythmen klar definierte Bewegungsrhythmen und spezifische Schritte nutzt, um Tänzerinnen durch emotionale und energetische Zustände zu führen, verzichtet 360 Emergence bewusst auf vorgegebene Tanzmuster und setzt stattdessen auf intuitive, spontane Bewegungen. Ecstatic Dance wiederum zeichnet sich oft durch eine intensive Gemeinschaftserfahrung aus, in der kollektive Energie im Vordergrund steht und DJ-geleitete Musik die Stimmung trägt. 360 Emergence hebt im Gegensatz dazu stärker die individuelle Erfahrung hervor, ermutigt Tänzerinnen zu introspektiver, persönlicher Arbeit und schafft gleichzeitig Raum für verbindende Begegnungen.
Schwerpunkte in der Praxis
Im Zentrum von 360 Emergence steht die Idee, dass jede Bewegung Ausdruck des gegenwärtigen Augenblicks ist. Der Körper dient dabei als Medium zur Erkundung innerer Wahrheiten, Emotionen und Muster. Der Fokus liegt auf der Förderung von Präsenz, Authentizität und bewusster Verkörperung. Tänzer*innen werden angeleitet, tief in ihre körperlichen Empfindungen einzutauchen und sich so von limitierenden Überzeugungen und Verhaltensmustern zu lösen. Wichtige Aspekte der Praxis sind Achtsamkeit, bewusster Atem, Verbindung zu sich selbst und anderen sowie die Erforschung persönlicher Grenzen und Potenziale.
Der typische Ablauf einer 360 Emergence-Session
Eine Session beginnt meist mit einer kurzen Einführung, gefolgt von einer sanften, angeleiteten Aufwärmphase,…
Tanzen ist eine der ursprünglichsten Ausdrucksformen des Menschen – ein Weg, sich jenseits von Sprache mit dem eigenen Körper, mit anderen und mit der Welt zu verbinden. In den letzten Jahrzehnten haben sich verschiedene freie Tanzformen entwickelt, die Bewegung nicht nur als künstlerisches Ausdrucksmittel, sondern auch als bewusstseinserweiternde, heilende und gemeinschaftsbildende Praxis verstehen. Eine dieser Tanzformen ist abunDANCE. Doch was verbirgt sich hinter diesem Konzept? Woher kommt es, worum geht es, und wie unterscheidet es sich von verwandten Bewegungsformen wie den 5Rhythmen oder Ecstatic Dance?
Was ist abunDANCE?
Der Begriff abunDANCE spielt mit der Doppelbedeutung von „abundance“ (Fülle) und „dance“ (Tanz). Es handelt sich um eine Form des freien Tanzes, die auf der Idee basiert, durch Bewegung ein Gefühl von innerer und äußerer Fülle zu erleben. Dabei geht es nicht nur um körperlichen Ausdruck, sondern auch um eine tiefere Verbindung zur eigenen Lebendigkeit. abunDANCE ist eine Einladung, sich frei zu bewegen – ohne vorgegebene Schritte, ohne Bewertung, ohne Leistungsdruck. Der Tanzraum wird zu einem geschützten Ort, an dem Menschen sich selbst erforschen, Blockaden lösen und neue Perspektiven auf das eigene Leben gewinnen können.
Herkunft und Inspiration
abunDANCE wurde von Lisa Moser ins Leben gerufen, hat aber keine festgelegte zentrale Organisation. Vielmehr hat sich diese Tanzform aus verschiedenen spirituellen und therapeutischen Bewegungspraktiken heraus entwickelt, inspiriert durch freie Tanzformen, Schamanismus, Yoga, Atemarbeit und bewusstseinsfördernde Rituale. Besonders in der ganzheitlichen Bewegungsszene, in der Persönlichkeitsentwicklung, Körperbewusstsein und Heilung eine Rolle spielen, hat sich abunDANCE als eine offene, intuitive Tanzmethode etabliert. Es gibt keine festen…
Tanzen als Ausdruck des Seins – das ist der Kern von Soul Motion. Diese Bewegungsmeditation verbindet Tanz, Achtsamkeit und innere Reflexion zu einer Praxis, die sowohl persönlich als auch gemeinschaftlich transformierend wirkt. Sie wurde von Vincent Arjuna Marti entwickelt und basiert auf der Idee, den eigenen Körper als Instrument für Präsenz, Kreativität und Verbundenheit zu nutzen. Soul Motion ist nicht nur ein Tanzstil, sondern eine Lebensphilosophie: Es geht nicht um Perfektion, sondern um das bewusste Erleben jedes Moments, die eigene Bewegung und das Zusammenspiel mit der Umwelt.
Unterschiede zu 5Rhythmen und Ecstatic Dance
Während sich 5Rhythmen (entwickelt von Gabrielle Roth) in einer festgelegten Wellenstruktur von Flowing, Staccato, Chaos, Lyrical und Stillness entfalten und Ecstatic Dance oft als freies Tanzerlebnis ohne konkrete Anleitung gestaltet ist, verfolgt Soul Motion einen etwas anderen Ansatz. Hier stehen vier zentrale Prinzipien im Mittelpunkt:
Pause Presence – Das bewusste Innehalten im Tanz, um sich mit dem gegenwärtigen Moment zu verbinden.
Orbit Orientation – Die Wahrnehmung des gesamten Raums und der Tänzer*innen um sich herum, ohne sich nur auf einen festen Punkt zu fokussieren.
Echo Inspiration – Die Möglichkeit, Impulse aus der Bewegung anderer Tänzer*innen aufzugreifen und spielerisch weiterzuführen.
Inner Authority – Die Einladung, sich selbst als Quelle der Inspiration und Führung zu erkennen.
Im Gegensatz zu den strukturierten 5Rhythmen oder der freien Form von Ecstatic Dance bewegt sich Soul Motion zwischen klaren Anleitungen und intuitiven Momenten. Es legt besonderen Wert auf den Dialog zwischen Stille und Bewegung sowie auf die Beziehung zwischen Individuum, Gruppe und Raum.…
Tanzen ist eine universelle Sprache, ein Ausdruck von Lebendigkeit, ein Weg, sich selbst und andere tiefer zu spüren. Open Floor ist eine bewegungsbasierte Meditationspraxis, die genau darauf abzielt: durch Tanz und bewusste Bewegung innere Freiheit zu erfahren, den Körper als Ausdrucksinstrument zu nutzen und emotionale, mentale sowie spirituelle Aspekte in Einklang zu bringen. Doch was genau ist Open Floor, und wie unterscheidet es sich von anderen freien Tanzformen wie 5Rhythmen oder Ecstatic Dance?
Was ist Open Floor?
Open Floor ist eine dynamische Tanz- und Bewegungsmethode, die in den 2010er Jahren von einer Gruppe erfahrener Tanzlehrer*innen ins Leben gerufen wurde, darunter Andrea Juhan, Kathy Altman, Lori Saltzman und Vic Cooper. Ihr Ziel war es, eine flexible und integrative Bewegungspraxis zu entwickeln, die Körper, Geist, Emotionen und das soziale Miteinander gleichwertig einbindet. Dabei nutzt Open Floor Tanz als Medium, um Menschen mit sich selbst und anderen zu verbinden – nicht nur auf der Tanzfläche, sondern auch im Alltag.
Die Praxis basiert auf der Idee, dass Bewegung ein universeller Schlüssel zu persönlichem Wachstum und Bewusstheit ist. Open Floor ist nicht nur eine körperliche Erfahrung, sondern eine Erforschung dessen, was uns bewegt – im wortwörtlichen und übertragenen Sinne. Dabei greift Open Floor auf Erkenntnisse aus der Psychologie, Achtsamkeitspraxis und Neurobiologie zurück, um eine tiefe, ganzheitliche Erfahrung zu ermöglichen.
Unterschiede zu 5Rhythmen und Ecstatic Dance
Obwohl Open Floor Parallelen zu den 5Rhythmen und Ecstatic Dance aufweist, unterscheidet es sich in mehreren Aspekten von diesen freien Tanzformen:
Open Floor vs. 5Rhythmen
5Rhythmen, entwickelt von Gabrielle Roth,…