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Erdenkind – Sommer im Medizinrad

>>Aus der Furcht zum Vertrauen<< Im Süden, im Sommer, lassen wir uns fallen im Vertrauen auf die Unterstützung der Erde und halten Ceremony auf diesem unserem gemeinsamen Tanzboden als Kinder dieser Welt! Der Süden im Medizinrad steht für unser inneres unschuldiges Kind, das offen, sinnlich und voller Vertrauen ins Leben geht. Die Übergänge in unserem Leben, der große Wandel, die Zerwürfnisse auf der Erde bringen uns immer wieder das Fürchten bei… „Wie soll es weitergehen? Was wird werden? Gehören wir eigentlich dazu?“ Wie gelingt es uns mit der Kraft des unschuldigen Herzens, von Vertrauen in uns immer wieder neu in Kontakt zu kommen? Als Menschengemeinschaft fühlen wir uns zur Zeit oft in der Schuld und Ohnmacht, was das Wohlergehen dieser Erde und ihrer Bewohner:innen angeht, als hätten wir unser Geburtsrecht, Teil der Schöpfung zu sein, verloren. Können wir als Erdenkinder unsere Würde und unseren Auftrag als Hüter:innen wiederentdecken ? Wie die grundlegend Gute Beziehung unseres Körper zu diesem großen wunderbaren Körper der Erde erneuern? Wie finden wir unseren „Tribe“, unsere heilige Gemeinschaft in diesem so besonderen, dringlichen Moment? Als Kinder dieser Erde, entdecken wir die Welt und unsere Menschlichkeit wieder neu, in Hingabe und Vertrauen auf die Natur unserer Zugehörigkeit! Wir werden mit Schwellengängen - Solozeiten im Spiegel der Natur- und mit kreativem Ausdruck, Tanz, Embodiment und Ritualarbeit eintauchen in das Thema und die eigene Wildnatur „We are not on earth, we are the earth in it‘s ongoingness“ Bay Akomolafe   Das 4 Schilde Medizinrad aus der School of Lost Borders ist unser Kompass zu unserem Ursprung auf diesem lebendigen…

“WANDEL – ZEIT” – Ein Re-Orientierungsretreat für Frauen in Übergangszeiten

🌿 DER RETREAT “WANDEL-ZEIT” – Zeit in Achtsamkeit für Dich. Für das, was sich gerade verändert. Kennst Du das Gefühl, irgendwo zwischen „nicht mehr“ und „noch nicht“ zu stehen? Ein Lebensabschnitt geht zu Ende – innerlich und/oder äußerlich – und Du spürst: Jetzt braucht es Erdung, mehr Ruhe, mehr Klarheit, mehr Verbindung mit Dir selbst. Genau dafür ist WANDEL-ZEIT entstanden – ein Retreat für Frauen in Übergangsphasen. Nicht laut, nicht voll, nicht überfordernd. Sondern weich und gleichzeitig wild, authentisch, still und kraftspendend. 📍 Wo: An einem magischen Ort am Lac du Salagou in Südfrankreich 📆 Termine: • 13. – 20. September 2025 • 16. – 23. Mai 2026 Was Dich erwartet: 🌀 Raum zum Innehalten, Loslassen, Neuausrichten 💗 Zeit für Austausch und Rückzug 🌿 Naturgänge, Rituale, kreative Entfaltung 👣 Bewegung, Achtsamkeit, Stille – ganz im eigenen Tempo Für 6–10 Frauen, die gerade spüren: Jetzt ist Zeit, wieder bei mir selbst anzukommen, um mich in aller Ruhe zu stärken und neu auszurichten. Mehr Infos zum Retreat findest du hier. ✨ Frühbucherbonus noch bis 15. Juli – Ratenzahlung ist möglich. Und bevor Du Dich entscheidest, gibt es ein kostenfreies Kennenlerngespräch (30 Minuten) – ganz unverbindlich, einfach zum Spüren und Fragen stellen. 📩 Schreib mir gern eine Mail an office@praxis-bittner.at oder melde Dich unter: 0699 11055382 Ich freue mich sehr, wenn Du dabei bist. Herzlich, Aliny P.S.: Kennst Du eine Frau, für die diese Auszeit genau jetzt richtig wäre? Dann leite ihr diese Info gerne weiter 💌

5 Rhythmen Sweat mit Lucija Glagolic-Hora in Klagenfurt

Lucija Ana Glagolić Hora Lucija begann schon in frühen Jahren verschiedene Tanzstile- und Techniken auszuprobieren. Ihre ersten Erfahrungen mit den 5 Rhythmen machte sie 1999. Diese eröffneten ihr eine ganz neue Perspektive, darauf was Bewegung ist und wie sie zum persönlichen Wachstum und zur Heilung eingesetzt werden kann. Im Jahr 2008 absolvierte sie das „Teacher Training“ mit Gabrielle Roth, und seitdem inspiriert sie andere, um sich auf das Abenteuer der Selbstentdeckung mit der 5 Rhythmen Praxis einzulassen.
Grundhaltungen der Achtsamkeit: Selbst-Mitgefühl – Freundschaft mit sich selbst schließen

Grundhaltungen der Achtsamkeit: Selbst-Mitgefühl – Freundschaft mit sich selbst schließen

Wenn wir lernen, uns selbst die Hand zu reichen Es ist eine paradoxe Erfahrung: Wir sehnen uns nach Liebe, Verständnis und Annahme – doch ausgerechnet gegenüber uns selbst sind wir oft unerbittlich. Wer achtsam lebt, wird früher oder später auf eine unangenehme Wahrheit stoßen: Wie hart wir mit uns ins Gericht gehen. Selbst-Mitgefühl ist eine Antwort darauf. Eine Antwort, die nicht in Floskeln oder Selbstmitleid verharrt, sondern in tiefem, klarem Gewahrsein wurzelt. Was ist Selbst-Mitgefühl? Selbst-Mitgefühl (englisch Self-Compassion) bedeutet, sich selbst in schwierigen Momenten mit derselben Fürsorge und Wärme zu begegnen, die wir auch einem guten Freund schenken würden. Es ist das Gegenteil von Selbstverurteilung – aber auch mehr als bloße Selbstliebe. Die Psychologin und Achtsamkeitsforscherin Kristin Neff, die den Begriff wesentlich geprägt hat, definiert drei zentrale Komponenten: Freundlichkeit statt Selbstverurteilung Gemeinsame Menschlichkeit statt Isolation Achtsamkeit statt Überidentifikation Diese Haltung ist nicht nur tröstlich – sie ist transformierend. Sie lädt uns ein, nicht nur besser zu funktionieren, sondern heil zu werden. Philosophische Wurzeln und Zitate Schon in der antiken Philosophie wurde das Prinzip des inneren Wohlwollens geachtet. Epiktet schrieb: „Es sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Meinungen, die wir von ihnen haben.“ Und vor allem die Meinung über uns selbst – oft gnadenlos. Der deutsche Philosoph Arthur Schopenhauer warnt uns: „Mit sich selbst im Reinen zu sein, ist ein hohes Gut: die einzige wahre Zufriedenheit.“ Selbst-Mitgefühl führt genau dorthin: Zur Aussöhnung mit dem eigenen Menschsein, zur inneren Versöhnung. Selbst-Mitgefühl als Grundhaltung der Achtsamkeit Im Kontext der…
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