LEO Retreat 2025 vom 11. - 15.8.2025
Leben erleben offline - LEO für deine Auszeit im Naturresort Isbary Bioland - NÖ
LEO – Pause – raus aus dem Alltag – zurück zu dir selbst
Bist du auch so erschöpft?
Du willst endlich …
… raus aus dem Hamsterrad – hinein ins wahre Leben?
Steckst du derzeit im Hamsterrad und läufst deine Runden?
Lässt dich von deinen wirklich wichtigen und wertvollen Dingen ablenken? Findest keine Ruhe und schläfst schlecht? Dein Körper schmerzt und du hast das Gefühl du kommst nicht an. Du bist die letzte in der „Versorgungskette“. Zuerst die anderen, die wichtigen Dinge, … dann ich. Du hast dich selbst verloren.
Kennst du das?
Nur am Ende von … dann ich, ist keine Zeit mehr über!
RESET!
Sei mutig! Mache einen Punkt und schenke dir eine echte Auszeit!
Jetzt!
Mache eine Reise, bei der du wirklich ankommst. In dir!
Natur pur, nichts müssen, ausatmen und sich selbst wieder spüren.
Wir verbringen 5 Tage an einem einzigartigen Platz. Hier fahren wir unser gesamtes System runter, lassen unser Handy aus und üben uns im Erleben von jedem einzelnen Schritt. Nichts müssen. Üben, sich selbst wieder mit den eigenen Bedürfnissen wahrzunehmen. Die Gruppe ist auf max 10 TeilnehmerInnen beschränkt.
Begleitet von 2 erfahrenen Coaches (Ortho-Bionomie, Körperwahrnehmung und Bewusstseinsarbeit)
Wenn du mehr Info zu unserem Retreat willst, oder ein persönliches Gespräch führen willst, melde dich gerne bei mir: Caroline - csb@heilraum.at
Alles Liebe 🌳☀️
Caro
PS: du kannst auch im eigenen Camper oder im Zelt schlafen 🏕️ (Preisreduktion)
Manchmal steht zwischen dir und deinem nächsten Schritt eine unsichtbare Wand, eine innere Bremse, eine Angst, die dich zurückhält.
Was wäre, wenn hinter deiner Angst dein Licht wartet, deine Kraft, deine Wahrheit?
Dein wundervolles Geschenk 💝
👉🏼 Am Samstag, den 24. Mai lade ich dich zu einem besonderen Neurographik-Workshop ✍🏼 ein:
wir begegnen unserer Angst mit dem Stift und lassen uns zeigen, was alles zum Vorschein kommt,
wenn wir diesen Schritt wagen und durch die Angst gehen.
„Das größte Geschenk liegt hinter deiner Angst“
Du brauchst keine Vorkenntnisse – nur die Bereitschaft, dich einzulassen.
✍🏼 Zeichne mit mir und finde heraus, welches Geschenk hinter deiner Angst auf dich wartet.
Ich freue mich auf dich und deine mutigen Linien, wenn wir gemeinsam zeichnen.
💛 Keine Vorkenntnisse nötig. Nur die Bereitschaft, dir selbst zu begegnen.
Sei dabei – und entdecke, wie kraftvoll du wirklich bist.
Caroline 🙋🏻♀️✍🏼
Wo: Heilraum am Schafberg
Wann: 24.5.2025Beitrag:
€ 59,- inkl. Material
Anmelung: csb@heilraum.at
www.heilraum.at
In einer Welt, die vom Wunsch nach Veränderung, Verbesserung und Kontrolle durchdrungen ist, wirkt das Prinzip der Akzeptanz beinahe wie ein stiller Protest. Doch wer sich tiefer auf Achtsamkeit einlässt, erkennt bald: Ohne Akzeptanz bleibt sie bloße Technik. Denn Akzeptanz ist keine Resignation, kein Aufgeben – sondern ein radikaler Akt der Ehrlichkeit gegenüber dem, was ist. Sie ist eine Grundhaltung, die nicht nur das Herz der Achtsamkeitspraxis bildet, sondern auch die Tür zur echten inneren Freiheit öffnet.
Was bedeutet Akzeptanz in der Achtsamkeit?
In der Praxis der Achtsamkeit bedeutet Akzeptanz, dass wir die gegenwärtige Erfahrung so annehmen, wie sie ist – ohne Widerstand, ohne Urteil. Das heißt nicht, dass wir alles gutheißen oder uns allem beugen. Es bedeutet lediglich, dass wir aufhören, gegen das anzukämpfen, was ohnehin schon da ist.
Jon Kabat-Zinn, der Begründer des MBSR-Programms (Mindfulness-Based Stress Reduction), formuliert es so: „Akzeptanz bedeutet, die Dinge bewusst so zu sehen, wie sie im gegenwärtigen Moment sind. Es geht nicht darum, passiv zu sein, sondern darum, sich der Wirklichkeit zu öffnen.“
Akzeptanz ist also ein aktives Annehmen – kein passives Erdulden. Sie erlaubt uns, der Realität mit Klarheit zu begegnen, statt uns in Wunschdenken oder Ablehnung zu verlieren. Und genau darin liegt ihre transformierende Kraft.
Der philosophische Hintergrund von Achtsamkeit & Akzeptanz
Die Idee der Akzeptanz durchzieht die Philosophiegeschichte wie ein roter Faden. Schon in der antiken Stoa galt die Übung des „amor fati“ – der Liebe zum Schicksal – als Weg zur inneren Freiheit. Epiktet schrieb: „Versuche nicht, die Dinge…
Achtsamkeit und Loslassen sind zwei Begriffe, die in einer engen, fast poetischen Beziehung zueinander stehen. Loslassen – oder „Letting Go“ – beschreibt eine zentrale Grundhaltung der Achtsamkeit, deren Ursprung tief in buddhistischen und philosophischen Traditionen verwurzelt ist. Diese Haltung lädt dazu ein, eine bewusste Distanz zu Gedanken, Gefühlen und Erwartungen zu schaffen, ohne dabei die Tiefe und Schönheit des Lebens aus den Augen zu verlieren.
Der Ursprung des Leidens
Die Philosophie des Loslassens (Nicht-Anhaftens) geht direkt auf die Lehren des historischen Buddha zurück, der in seiner ersten Predigt klarstellte, dass die Ursache unseres Leidens (dukkha) im Anhaften (tanha) zu finden ist. So heißt es im „Dhammapada“ treffend: „Das Anhaften an Dingen ist Ursache des Leidens.“ Dabei bedeutet Loslassen bei der Achtsamkeit nicht, sich von allem abzuwenden oder emotional abzustumpfen. Vielmehr eröffnet das bewusste Nicht-Anhaften die Möglichkeit, frei von zwanghaften Begierden und unbewusstem Festhalten zu leben, und schafft Raum für tiefe Zufriedenheit und innere Klarheit.
Achtsamkeit im täglichen Leben – Loslassen lernen
In der Praxis der Achtsamkeit ist Loslassen zentral, denn es ermöglicht, den gegenwärtigen Moment klar und unvoreingenommen zu erfahren. Jon Kabat-Zinn, Pionier der modernen Achtsamkeitspraxis, beschreibt es treffend: „Loslassen bedeutet nicht, dass es dir egal ist, sondern dass du akzeptierst, dass du es nicht kontrollieren kannst.“ Oft sind es gerade Kontrolle und Festhalten, die unsere Energie binden und verhindern, dass wir wirklich präsent und lebendig sind.
Freiheit durch Nicht-Identifikation
Achtsames Loslassen bedeutet auch, sich nicht ständig mit seinen Gedanken, Gefühlen oder materiellen Besitztümern zu identifizieren. Dies führt zu einer…