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Self Cont-Act | Körperorientierte Gruppen-Selbsterfahrung | 1070 Wien

Körperorientierte Gruppen-Selbsterfahrung, die Embodiment, Tanz und Reflexion vereint Self Cont-Act eröffnet einen erlebnisorientierten Raum für Selbsterfahrung und Reflexion. Hier bist Du eingeladen, innezuhalten, neugierig zu forschen und zu mehr innerer Weite, Lebendigkeit und Lebensfreude aufzubrechen. ​ In unserer Selbsterfahrungsgruppe begleiten wir Dich dabei, durch Embodiment, Tanz und Reflexion eigene Verhaltensmuster bewusst wahrzunehmen – besonders jene, die Dich einschränken oder in Enge bringen. Gemeinsam erforschen wir kreative Möglichkeiten, neue Formen des Erlebens und Handelns zu entwickeln, die Dein Wohlbefinden stärken. ​ Im geschützten Rahmen der Gruppe kannst Du diese neuen Erfahrungen im Kontakt mit anderen erproben, vertiefen und integrieren. So entsteht ein lebendiger Prozess, der Dich unterstützt, mehr Verbindung zu Dir selbst und zu anderen zu erfahren. Gruppenleitung Sebastian Müller-Klestil –  Psychotherapeut, Integrative Therapie Sonja Regen –  Persönlichkeitsentwicklung & BodyMind Movement Wann & Wo? Dienstags 14-tägig, 18:30-21:00, in 1070 Wien Teilnahme für mind. 5 Abende an unserer fortlaufenden Gruppe – Einstieg flexibel möglich Bei Einstieg am 22.12.26 umfasst Deine Forschungsreise folgende Termine: Termine: 22.12.26 | 19.01.27 | 02.02.27 | 16.02.27 | 02.03.27 | danach optionale Fortsetzung

Self Cont-Act | Körperorientierte Gruppen-Selbsterfahrung | 1070 Wien

Körperorientierte Gruppen-Selbsterfahrung, die Embodiment, Tanz und Reflexion vereint Self Cont-Act eröffnet einen erlebnisorientierten Raum für Selbsterfahrung und Reflexion. Hier bist Du eingeladen, innezuhalten, neugierig zu forschen und zu mehr innerer Weite, Lebendigkeit und Lebensfreude aufzubrechen. ​ In unserer Selbsterfahrungsgruppe begleiten wir Dich dabei, durch Embodiment, Tanz und Reflexion eigene Verhaltensmuster bewusst wahrzunehmen – besonders jene, die Dich einschränken oder in Enge bringen. Gemeinsam erforschen wir kreative Möglichkeiten, neue Formen des Erlebens und Handelns zu entwickeln, die Dein Wohlbefinden stärken. ​ Im geschützten Rahmen der Gruppe kannst Du diese neuen Erfahrungen im Kontakt mit anderen erproben, vertiefen und integrieren. So entsteht ein lebendiger Prozess, der Dich unterstützt, mehr Verbindung zu Dir selbst und zu anderen zu erfahren. Gruppenleitung Sebastian Müller-Klestil –  Psychotherapeut, Integrative Therapie Sonja Regen –  Persönlichkeitsentwicklung & BodyMind Movement Wann & Wo? Dienstags 14-tägig, 18:30-21:00, in 1070 Wien Teilnahme für mind. 5 Abende an unserer fortlaufenden Gruppe – Einstieg flexibel möglich Bei Einstieg am 08.12.26 umfasst Deine Forschungsreise folgende Termine: Termine: 08.12.26 | 22.12.26 | 19.01.27 | 02.02.27 | 16.02.27 | danach optionale Fortsetzung
Achtsamkeit und Einsamkeit – Wege aus der inneren Isolation

Achtsamkeit und Einsamkeit – Wege aus der inneren Isolation

Einsamkeit ist längst kein Randthema mehr. Studien zeigen, dass sie in vielen westlichen Gesellschaften zu einem unterschätzten Gesundheitsrisiko geworden ist – vergleichbar mit den Folgen von Rauchen oder Übergewicht. In einer Zeit, in der wir scheinbar über Netzwerke, Chats und virtuelle Meetings ständig verbunden sind, fühlen sich dennoch immer mehr Menschen innerlich getrennt. Genau hier setzt Achtsamkeit an: als eine Praxis, die uns nicht nur zu uns selbst, sondern auch zu anderen zurückführen kann. Einsamkeit als stille Epidemie Einsamkeit hat viele Gesichter. Sie kann im Alter auftreten, wenn soziale Kontakte wegbrechen. Sie betrifft junge Menschen, die in einer digitalen Welt zwar viele Follower, aber kaum echte Nähe erleben. Und sie zeigt sich bei Menschen mitten im Leben, die zwar funktionieren, aber innerlich das Gefühl haben, allein gelassen zu sein. Neurowissenschaftliche Studien legen nahe, dass chronische Einsamkeit das Stresssystem dauerhaft aktiviert und Entzündungsprozesse im Körper verstärken kann. Achtsamkeit: Hinsehen, statt wegdrücken Die Praxis der Achtsamkeit lädt dazu ein, die eigene Erfahrung bewusst wahrzunehmen – auch dann, wenn sie schmerzhaft ist. Wer Einsamkeit mit Achtsamkeit begegnet, tut einen entscheidenden Schritt: Er oder sie hört auf, die Leere zu verdrängen, und beginnt, sie zu erkunden. Was zunächst paradox klingt, öffnet neue Räume. Plötzlich wird die Einsamkeit nicht mehr als feindlicher Zustand gesehen, sondern als Signal, das uns zurück zur Verbindung ruft – zu uns selbst und zu anderen. Selbstverbindung als Basis Achtsamkeit bedeutet nicht nur still zu sitzen und zu atmen, sondern auch den eigenen Körper wieder als Verbündeten zu erleben. Indem wir…
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