SOMMERWELLEN am Wörthersee 2025
mit Eva Brunner
17. – 19. Juli 2026
Open Wave
Am Freitag treffen wir uns zu den Sommerwellen 2026 wieder abends zu einer ersten Welle, einem Sommerfest des Tanzes, offen für alle – Urlauber wie „Eingeborene“, schon Begeisterte ebenso wie NovizInnen im Bereich des Tanzes – vielleicht ein vorsichtiges Testen der Wassertemperaturen, vielleicht ein Sprung hinein, in die Fluten des Tanzes.
Der Samstag bietet Gelegenheit, tiefer einzutauchen in die Wellen der 5Rhythmen, sie am eigenen Leib zu erleben, sich der Bewegung und der Musik hinzugeben, und schlussendlich wieder – wie Aphrodite – aus den Wassern des Tanzes aufzutauchen.
Auch diesmal lassen wir den Sonntag - offen für alle - mit 5r "Sweat Your Prayers" ausklingen. Der Körper ist der Tempel, der Tanz das Gebet. Die "schwitzenden Gebete" werden von Eva angeleitet und begleitet. Danach wartet das kühle Nass des Sees auf uns.
Da unser Quartier, das Jugend- und Familiengästehaus Cap Wörth, direkt am See liegt, können wir vor, zwischen und nach den Tanzeinheiten immer wieder ins Wasser des Sees eintauchen, den Schweiß des Tanzes abwaschen, abkühlen, loslassen, sich treiben lassen.
17. – 19. Juli 2026
“Shed the past, forget the future, and fall into the moment feet first.” G.Roth
Eintauchen in die Wellen der 5Rhythmen,
Eintauchen in die Wellen des Wörthersees.
mit Eva Brunner
„Shed the past, forget the future, and fall into the moment feet first.“ G.Roth
Die vergangenen Monate mit all ihren Besonderheiten und Sonderbarkeiten sind vorbei – wie auch immer sie für dich stattgefunden haben. Die kommenden Monate samt der Erfüllung…
SOMMERWELLEN am Wörthersee 2026
mit Eva Brunner
17. – 19. Juli 2026
“Shed the past, forget the future, and fall into the moment feet first.” G.Roth
Eintauchen in die Wellen der 5Rhythmen,
Eintauchen in die Wellen des Wörthersees.
mit Eva Brunner
„The dance is not where we lose ourselves. But where we find ourselves.“ G.Roth
In Zeiten wie diesen taucht manchmal der Wunsch auf, zu verschwinden. Sich aus diesem Schlamassel, das sich Leben nennt, zu entfernen. Um nichts mehr zu spüren, um nicht mehr reagieren zu müssen, um Atem zu holen. Wir alle habe unsere bewährten Methoden dafür.
Der Tanz lädt dich ein, präsent zu sein mit allem, was dich gerade bewegt. Das kann ekstatisch sein, das kann unangenehm sein – und doch ist es der einzige Weg zu Entwicklung und Veränderung.
Der Tanz ermöglicht dir genaue Wahrnehmung dessen, was ist. Der Körper lügt nicht, wir hören nur oft nicht hin, was er uns mitteilt.
Dieses Wochenende ist die Einladung, genau hinzu hören: auf deine Füße, die im Kontakt mit der Erde sind, auf dein Becken und deinen Schoß, die dein Lebensfeuer für dich halten, auf deine Wirbelsäule mit all ihren Möglichkeiten Impulse von aussen aufzunehmen und auszugleichen, auf deine Arme und Hände, die es dir erlauben die Welt zu berühren und von ihr berührt zu werden, auf deinen Atem, der dich mit allem verbindet was existiert.
Begeben wir uns gemeinsam auf diese Forschungsreise, und lassen wir uns ein auf das Abenteuer der Wahrnehmung im Tanz: spielerisch, wahrhaftig, kreativ, sowohl mit dir allein als auch mit einem Gegenüber und…
Wir leben in einer Welt, die uns pausenlos zum Denken zwingt. Entscheidungen, Planungen, Vergleiche – unaufhörlich dreht sich das Karussell der Gedanken. Doch während unser Geist sich in Theorien und To-do-Listen verliert, wartet unser Körper geduldig darauf, wieder gehört zu werden. Er ist der vergessene Resonanzraum unseres Bewusstseins – und gerade im freien Tanz wird er zur Bühne einer tieferen Intelligenz: der somatischen.
„Minimalismus im Kopf“ bedeutet hier nicht, weniger zu denken – sondern anders. Nicht linear, nicht kontrollierend, sondern verkörpert. Und genau das geschieht, wenn wir tanzen: Wir geben dem Körper das Wort zurück.
Der Körper als Tor zur Stille
Somatische Praktiken wie 5Rhythmen oder Ecstatic Dance laden dazu ein, Bewegung als Form von Bewusstheit zu erfahren. Ohne Choreografie, ohne Ziel, ohne Bewertung. Man tanzt, wie man ist – roh, echt, unmittelbar.
Dabei geschieht etwas Erstaunliches: Der übervolle Kopf tritt in den Hintergrund. Gedanken, die eben noch so laut waren, lösen sich auf in Rhythmus, Atem, Schweiß. Der Körper übernimmt die Führung, und das Denken wird zu einer fernen Welle am Rande der Wahrnehmung.
Diese Form der Präsenz ist keine Flucht, sondern eine Rückkehr. Der Tanz bringt uns nicht „weg“ vom Denken – er bringt uns dorthin, wo Denken und Spüren sich wieder begegnen dürfen.
Was beim Tanzen im Gehirn passiert
Neurophysiologisch betrachtet ist Tanz eine Art „Reset“ für das Nervensystem. Wenn wir uns rhythmisch bewegen:
wird der präfrontale Cortex, also das Zentrum für Selbstkontrolle und Bewertung, entlastet
gleichzeitig werden sensorische und emotionale Netzwerke aktiviert
der Körper produziert Endorphine…
Wir werden in eine Welt geboren, die schon eine Geschichte über uns bereithält. Eine Geschichte, die uns sagt, wer wir sind, wie wir zu leben haben, was richtig und falsch, erfolgreich oder wertvoll ist. Diese Geschichte schreiben nicht wir selbst – sie wird uns erzählt, bevor wir überhaupt die Chance haben, sie zu hinterfragen. Das sind gesellschaftliche Konditionierungen: unsichtbare Programme, die unser Denken, Fühlen und Handeln prägen, ohne dass wir es bemerken.
Doch was passiert, wenn wir beginnen, diese Prägungen zu erkennen? Wenn wir uns fragen, ob das, was wir „normal“ nennen, wirklich unserem innersten Wesen entspricht?
Was sind gesellschaftliche Konditionierungen?
Konditionierungen sind erlernte Muster – Überzeugungen, Reaktionen und Verhaltensweisen, die durch Wiederholung und soziale Erwartung entstehen. Sie sind das Ergebnis einer jahrzehntelangen Anpassung an äußere Normen.
Von klein auf lernen wir, wie wir sein sollten: brav, fleißig, vernünftig, produktiv. Wir übernehmen Werte, die oft mehr mit gesellschaftlicher Funktionalität zu tun haben als mit persönlicher Wahrheit. In der Schule werden wir für Gehorsam belohnt, im Berufsleben für Leistung, im sozialen Umfeld für Konformität. So entsteht eine Identität, die häufig auf Anpassung statt auf Authentizität beruht.
Diese Konditionierungen wirken tief – sie strukturieren unser Nervensystem, formen unser Selbstbild und lenken sogar unsere körperlichen Reaktionen. Wenn du z. B. gelernt hast, dass Wut gefährlich oder unangebracht ist, wirst du sie später automatisch unterdrücken – dein Körper hält sie zurück, dein Atem wird flach, dein Herz zieht sich zusammen. So wird aus psychischem Lernen ein physisches Muster.
Wie entstehen diese Prägungen?
Gesellschaftliche Konditionierung…
Traumata sind stille Erschütterungen. Sie graben sich tief in Körper, Geist und Seele ein, verändern unser Nervensystem, unsere Wahrnehmung, unser Vertrauen in die Welt. Oft geschehen sie plötzlich – durch Unfälle, Verluste, Gewalt, Krankheit oder Trennung. Doch manchmal sind sie leise, schleichend, über Jahre gewachsen aus zu viel Anpassung, zu wenig Gehaltensein, zu viel Überforderung. Und obwohl sie vergangen scheinen, wirken sie fort. Nicht, weil wir „nicht loslassen können“, sondern weil sie im Körper weiterklingen.
„Das Trauma lebt nicht in dem Ereignis, sondern in dem Nervensystem.“ — Peter A. Levine
Was ist ein Trauma?
Trauma (griechisch: „Wunde“) bezeichnet eine tiefe seelische Verletzung, die entsteht, wenn ein Mensch eine Situation erlebt, die seine Bewältigungsfähigkeit übersteigt. Das Nervensystem wird überflutet, Kampf-, Flucht- oder Erstarrungsreaktionen bleiben unvollständig, und der Körper speichert das Geschehen als anhaltende Alarmbereitschaft. Trauma ist also weniger was passiert ist, sondern was im Körper danach nicht mehr passieren konnte – nämlich Entladung, Integration und Beruhigung.
Neurobiologisch bleibt das System in einem Modus aus Hyperaktivität oder Taubheit gefangen. Das zeigt sich in chronischem Stress, Schlafstörungen, Dissoziation, innerer Leere, Scham oder einem Gefühl, „nicht richtig da zu sein“. Unser Denken kann das verstehen, doch der Körper trägt die Erinnerung weiter – in Haltung, Atmung, Spannungen, Impulsen.
„Der Körper hält die Erinnerung fest.“ — Bessel van der Kolk
Wie Traumata unser Leben prägen
Ein ungelöstes Trauma verändert, wie wir die Welt sehen – und wie wir uns in ihr bewegen.
Beziehungen werden zum Minenfeld, Nähe kann bedrohlich wirken.
Reize, Geräusche, Berührungen aktivieren alte…
Wie Bewegung hilft, alte Muster zu lösen – und das Herz wieder zu öffnen. Dabei geht es nicht ums Verstehen, sondern ums Erleben.
Wir alle tragen Geschichten in uns, die älter sind als unser Denken. Geschichten, die in Muskeln, Atemzügen und Haltungen fortleben – gespeicherte Spuren von Erfahrungen, die zu Mustern geworden sind. Sie lenken unsere Reaktionen, formen unsere Beziehungen, und oft wissen wir nicht, woher sie kommen. Diese unbewussten Konditionierungen sitzen tief im Körper. Und genau dort beginnt der Weg ihrer Auflösung: nicht im Kopf, sondern in der Bewegung.
Der Körper erinnert
Der Körper ist mehr als eine Hülle – er ist ein Speicher. Jede unterdrückte Emotion, jede Angst, jedes Zurückhalten findet ihren Abdruck im Gewebe, in der Atmung, in der Spannung der Muskeln. Wenn wir tanzen, öffnen wir diesen Speicher. Bewegung bringt ans Licht, was Worte nicht greifen können. Im Tanz geschieht Dekonditionierung auf einer ganz unmittelbaren Ebene: Der Körper darf das ausdrücken, was lange eingefroren war. Wut, Trauer, Freude – all das bekommt Gestalt, Rhythmus, Atem. Und indem wir es bewegen, verliert es seine Macht über uns.
Somatische Intelligenz: Der Körper weiß den Weg
Somatische Ansätze gehen davon aus, dass Heilung nicht primär über Einsicht geschieht, sondern über Erfahrung. Der Körper weiß, was er braucht, um sich zu regulieren. Wenn wir ihm Raum geben, findet er seine eigene Ordnung wieder. Tanzen ist dabei keine Technik, sondern ein Prozess der Selbstregulation. Durch rhythmische Bewegung aktivieren wir das autonome Nervensystem: erst Erregung, dann Entladung, schließlich Entspannung. So löst sich,…
Wir tanzen durch die Welle der 5Rhythmen (Flowing, Staccato, Chaos, Lyrical, Stillness). Alle Levels von Anfänger*innen bis Fortgeschrittene sind herzlich willkommen!
Was sind Glaubenssätze – und warum bestimmen sie unser Leben?
Glaubenssätze sind tief verankerte Überzeugungen, die wir über uns selbst, andere Menschen und die Welt gebildet haben. Sie wirken meist unbewusst – wie eine unsichtbare Software, die unsere Wahrnehmung, Entscheidungen und Beziehungen steuert. Ein klassischer Glaubenssatz könnte lauten: „Ich muss leisten, um geliebt zu werden“ oder „Ich darf keine Schwäche zeigen.“ Solche inneren Programme formen nicht nur unser Verhalten, sondern auch unser Körpererleben. Sie sind keine zufälligen Gedanken – sie sind konditionierte Reaktionsmuster, entstanden aus Erfahrungen, Erziehung, Kultur und Gesellschaft.
Schon früh übernehmen wir, was wir sehen und hören: Eltern, Schule, Medien, Religion, wirtschaftliche Systeme – all das prägt, wer wir glauben zu sein. Die Gesellschaft konditioniert uns auf Leistung, Anpassung, Kontrolle. Wir lernen, zu funktionieren, statt zu spüren. Und genau hier beginnt die Entfremdung von Authentizität – jenem Zustand, in dem wir im Einklang mit unserer wahren Natur leben.
Gesellschaftliche Konditionierungen: Die unsichtbare Matrix
Viele Glaubenssätze sind keine individuellen Probleme, sondern kollektive Muster. „Du musst erfolgreich sein, um wertvoll zu sein.“ „Fühlen ist Schwäche.“ „Es gibt nicht genug für alle.“
Diese Sätze tragen den Geist einer Leistungsgesellschaft in sich, die uns ständig dazu antreibt, jemand zu werden, statt einfach zu sein. Sie erzeugen Druck, Trennung und Vergleich – und verhindern, dass wir in Kontakt mit unserer eigenen Lebendigkeit kommen.
Der Körper reagiert darauf mit Spannung, Unruhe, manchmal sogar Krankheit. Wir spüren die Diskrepanz zwischen innerer Wahrheit und äußerer Anpassung. Und doch fällt es schwer, diese Muster loszulassen – weil…
Teachings of
the Medicine Wheel
5Rhythms workshop with Roman Soldo in Klagenfurt / Carinthia / Austria
The teachings of the 'sacred circle' called the Medicine Wheel has always been used by all ancient cultures for expanding consciousness and connection with 'everything we are made of', and for deepening our relation with oneself. Each direction carries its own qualities and meanings, the activation of all directions creates a safe space for traveling within, deepening the metaphysical experience of your being. Such connection brings insights, clarity, support to our internal navigation system and a better understanding of the current situation in which we find ourselves.
In order to embody and ground our experience into daily life, we are using the 5Rhythms map, because it complements and supports the teachings of the Medicine Wheel extremely well. It's a powerful experience to connect all the maps into one and deepen the interconnectedness with everything :)
This workshop will give you;
deeper knowledge about the quality of each direction,
activation of the medicine wheel through Vision Quest,
wider understanding of your experience with explanation of symbols and meanings,
integration of all this through the body and movement
Location & Schedule:
Dancepoint Klagenfurt, Rosenbergstraße 6, 9020 Klagenfurt am Wörthersee, Austria
Friday 7:00 PM - 9:30 PM, Saturday 11:00 AM - 6:00 PM, Sunday 10:30 AM - 5:30 PM
Price:
Early bird price 180 € (if booked before October 1 / non-refundable deposit 90 €)
Full price 210 €
Registration & Info:
Mag.a Ulrike Oitzl-Moser
5r@oitzl.com
+43 650 3303667
https://5r-karnten.oitzl.com
“Deepening my language to know myself, this practice became my…
Heute Freitag, 24. Oktober starten wir den Workshop "Teachings of the Medicine Wheel" mit Romana Soldo mit einer Offenen Wave für Alle! Wenn du möchtest kannst du Freitag abends so richtig in Gemeinschaft unter Freunen abtanzen. Auch kannst du dich noch heute für den gesamten Workshop anmelden.
Unter der Leitung von Daniela Pall kannst du am Freitag, 17. Oktober von 19 bis 21.30 Uhr und am Samstag, 18. Oktober von 10 bis 12 Uhr im Dancepoint Klagenfurt im Rahmen der 5 Rhythmen bei Freunden in Gemeinschaft abtanzen.
Liebe TänzerInnen!
Das Wochenende steht vor der Tür! Was gibt es Besseres, als den Stress der Woche hinter sich zu lassen und in die heilende Praxis der 5Rhythmen einzutauchen?
Put your mind in your feet and your body in the beat! Gabrielle Roth
17. April 2026 mit Wolfgang Zartler, 8. Mai mit Sylvia Höfer (Teacher in Training begleitet mit Mentor Hannah Löwenthal) , 12. Juni mit Wolfgang Zartler
ORT: Gemeinschaftsraum BROT Kalksburg, Promenadeweg 5, 1230 Wien
ZEIT: 18:30 – 20:30 Uhr, danach gemütliches Beisammensein in unserer B.R.O.T.-Gemeinschaftsküche
PREIS: € 22,– / Sozialpreis € 18, – / Forderpreis € 25,-
TERMINE: 19. Sept, 17. Okt., 14. Nov., 12. Dez. 2025, 9. Jan. 2026, 13. Feb., 20. Mar., 17. Apr., 8. May, 12. Jun. 2026
Nach dem Tanz gibt’s eine Gesunde Suppe von unserer Köchin Sissy. Keine Anmeldung erforderlich. Kostenbeitrag für einfaches veganes Essen + Tee/Saft: 5-8 EUR (nach Selbsteinschätzung).
Jede TänzerIn ist willkommen, egal ob jung oder alt, fit oder nicht, erfahren oder AnfängerIn.
Bring eine Wasserflasche, bequeme Kleidung und Lust auf Bewegung mit. Wir tanzen barfuß.
Ich freue mich dich auf der Tanzfläche zu sehen!
Marion
Einsamkeit ist längst kein Randthema mehr. Studien zeigen, dass sie in vielen westlichen Gesellschaften zu einem unterschätzten Gesundheitsrisiko geworden ist – vergleichbar mit den Folgen von Rauchen oder Übergewicht. In einer Zeit, in der wir scheinbar über Netzwerke, Chats und virtuelle Meetings ständig verbunden sind, fühlen sich dennoch immer mehr Menschen innerlich getrennt. Genau hier setzt Achtsamkeit an: als eine Praxis, die uns nicht nur zu uns selbst, sondern auch zu anderen zurückführen kann.
Einsamkeit als stille Epidemie
Einsamkeit hat viele Gesichter. Sie kann im Alter auftreten, wenn soziale Kontakte wegbrechen. Sie betrifft junge Menschen, die in einer digitalen Welt zwar viele Follower, aber kaum echte Nähe erleben. Und sie zeigt sich bei Menschen mitten im Leben, die zwar funktionieren, aber innerlich das Gefühl haben, allein gelassen zu sein. Neurowissenschaftliche Studien legen nahe, dass chronische Einsamkeit das Stresssystem dauerhaft aktiviert und Entzündungsprozesse im Körper verstärken kann.
Achtsamkeit: Hinsehen, statt wegdrücken
Die Praxis der Achtsamkeit lädt dazu ein, die eigene Erfahrung bewusst wahrzunehmen – auch dann, wenn sie schmerzhaft ist. Wer Einsamkeit mit Achtsamkeit begegnet, tut einen entscheidenden Schritt: Er oder sie hört auf, die Leere zu verdrängen, und beginnt, sie zu erkunden. Was zunächst paradox klingt, öffnet neue Räume. Plötzlich wird die Einsamkeit nicht mehr als feindlicher Zustand gesehen, sondern als Signal, das uns zurück zur Verbindung ruft – zu uns selbst und zu anderen.
Selbstverbindung als Basis
Achtsamkeit bedeutet nicht nur still zu sitzen und zu atmen, sondern auch den eigenen Körper wieder als Verbündeten zu erleben. Indem wir…
I am thrilled to come back for a new season in Vienna to feel our bodies in Motion. Looking forward to seing you soon Motion Nothing stands still. The breath moves, the heart beats, the body leans into gravity, the earth spins beneath our feet.
We enter the wave of the 5 Rhythms to remember what we already know: motion is life, emotion is motion, and every step is a beginning.
https://soulrhythms.seminarorganisation.info/registration...
https://soulrhythms.seminarorganisation.info/registration...
Romana Soldo kommt wieder zu uns. Wir tanzen dieses Wochenende mit ihr die 5 Rhythmen im Dancepoint Klagenfurt. Der 5 Rhythmen Workshop "Medicine Wheel" mit Romana Soldo findet vom Freitag, 24. bis zum Sonntag 26. Oktober 2025 in Klagenfurt statt. Melde dich gleich an und komm in den Genuss der Frühbucherpreises.