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Nada Brahma – Alles ist Klang

Lass den Alltag hinter dir und begib dich mit uns auf eine meditative Klangreise. Gemeinsam erforschen wir durch Chanten und freies Tönen heilsame Räume des Bewusstseins. Ein Nachmittag im Grünen, an dem wir ankommen, loslassen und uns ganz dem Moment hingeben möchten. 🌿 📅 Wann: Sonntag, 22. Juni 2025, 14:00–17:00 Uhr 📍 Ort: Amundsenstraße 9, 1170 Wien (Arboretum – Gartenhaus) Freie Spende (Richtwert: € 30–50) 🔸 Anmeldung und Infos: 📞 +43 699 10 367 367 🌐 spacewithinayurveda.org @spacewithin_ayurveda @music_with_thomas Wir freuen uns auf eine magische Reise mit euch! 💫 #NadaBrahma #AllesIstKlang #SoundHealing #VoiceHealing#Chanting #Meditation #SoundBath #Klangreise #WienEvents#HealingSounds

TanzOase

⁨Die Erde unter den Füßen spüren Die Sonne auf der Haut Eine leichte Brise um die Nase und kühles Wasser in der Nähe In diesen intensiven Zeiten bewusst zurück in den Körper kommen Im Tanz Ausdruck finden für das, was da ist Die Gedanken ziehen lassen Spüren, was wirklich wichtig ist 16:00 Ankommen, Sonne tanken, Schwimmen, Singen, Yoga, was dein Herz begehrt 18:00 Anfangskreis mit Cacao ☕ * Ecstatic Dance mit Schwester Leichtfuß * Sanfter Ausklang mit Live-Musik 🎶 gegen 21:00 Schlusskreis 🎪 Und danach gibt es wieder Suppe von Samuel gegen freie Spende! 🥣   Es gibt eine direkte Busverbindung von Graz - die nächste Haltestelle heißt Enzelsdorf Ort. Musikalischer Vorgeschmack: https://soundcloud.com/schwesterleichtfuss/gemuetlichkeit Wenn du kommen willst melde dich bitte an, damit wir planen können ❤️ Schreib dazu deinen Namen an tanzoase@posteo.at  ____________   -->Was ist Ecstatic Dance?<-- Freier Tanz, ohne Schritte, ganz aus dir heraus. Ehrliches Mitteilen ohne Worte. Meditation in Bewegung. Transformation durch authentischen Ausdruck. Eine Reise zu Dir. nüchtern - ohne Alkohol & Drogen ohne Worte - keine Unterhaltung auf der Tanzfläche ohne Wertung - einfach tanzen und tanzen lassen! __________ * Wir haben Sonnenschein bestellt :) Von gelegentlichem Nieselregen lassen wir uns aber auch nicht die Laune verderben. Falls es schüttet, schicken wir am Sonntag ein Update an alle, die sich angemeldet haben!⁩

MANTRA SINGEN

Heilsames Mantra Singen nutzt die Kraft von Musik und Stimme zur Förderung von Wohlbefinden und innerer Harmonie. Im Gegensatz zu traditionellen Gesangsaufführungen liegt der Fokus auf der Erfahrung und den positiven Effekten des Singens, nicht auf Perfektion. Durch einfache Melodien und wiederholende Gesänge wird eine meditative Atmosphäre geschaffen, die Stress reduziert, die Stimmung hebt und das Immunsystem stärkt. Gruppen betonen die Gemeinschaft und Verbindung, die das Singen fördert, was die mentale und emotionale Gesundheit unterstützt.

Mantra Concert

Gemeinsam Singen, Zuhören, Mitschwingen. Eintauchen in die Welt der schönen Mantren, die seit Urzeiten existieren. Das Ganze im wunderbaren Pavillion von Payerbach, der mitten in den Wiener Alpen und an dem Fluss Schwarza liegt. Es findet im Freien statt und ist doch überdacht und findet bei jedem Wetter statt. VOCAL, GITARRE Sarasvati Diem VOCAL, HARMONIUM Nina Maria TABLA Hari
Natur als spirituelle Quelle

Natur als spirituelle Quelle

Wenn Wälder zu Kathedralen werden und der Wind zum Gebet Es gibt Orte, an denen Worte verstummen. Wenn das Licht durch das Blätterdach fällt, das Meer in endloser Weite rauscht oder der erste Schnee lautlos die Erde bedeckt – dann geschieht etwas in uns. Etwas, das tiefer reicht als Denken oder Glauben. Es ist das stille, kraftvolle Gefühl, Teil von etwas Größerem zu sein. Für viele Menschen ist die Natur zur spirituellen Quelle geworden – zur Lehrerin, Heilerin und Gefährtin auf dem Weg zu sich selbst. Die Rückkehr zum Ursprünglichen Diese Form der Spiritualität berührt direkt – über das Spüren, das Atmen, das Lauschen. Immer mehr Menschen finden heute Trost und Orientierung nicht in religiösen Institutionen, sondern im Gehen durch den Wald, im Sitzen an einem Fluss, im Klettern auf einen Berg. Die Natur wird zur Zuflucht – und zur Offenbarung. Der Religionsphilosoph Martin Buber schrieb einst: „Ich erfahre das Du der Natur. Ich habe keine Lehre über sie, aber ich lebe in ihrem Licht.“ Diese Haltung – nicht zu erklären, sondern zu erleben – prägt eine moderne, säkulare Spiritualität, die sich dennoch tief mit dem Heiligen verbunden fühlt. Soul Surfer und andere Naturmystiker*innen Ein eindrückliches Beispiel sind die sogenannten „Soul Surfer“ – Menschen, die das Surfen nicht als Sport, sondern als spirituelle Praxis begreifen. Für sie ist die Welle kein Adrenalinschub, sondern eine Lehrerin in Bewegung. Das Meer wird zum Spiegel der eigenen Innenwelt. Die Bewegung auf dem Wasser – ein Tanz zwischen Hingabe und Präsenz. In der Verschmelzung…
Sucht als Schrei nach Verbindung Warum wahre Heilung durch Achtsamkeit, Loslassen und Gemeinschaft geschieht

Sucht als Schrei nach Verbindung: Warum wahre Heilung durch Achtsamkeit und Gemeinschaft geschieht

Die Gesellschaft betrachtet Sucht oft als moralisches Versagen oder Willensschwäche. Wer trinkt, raucht, Drogen nimmt oder zwanghaft spielt, dem fehlt angeblich die nötige Disziplin. Entsprechend sind auch die Maßnahmen: Strafen, Entzug, Kontrolle. Doch all diese Ansätze kratzen nur an der Oberfläche. Denn Sucht ist nicht die eigentliche Krankheit – sie ist ein Symptom. Sie ist der sichtbare Ausdruck eines viel tieferliegenden Leidens, eines Schmerzes, der meist lange vor dem ersten Konsum beginnt. Gabor Maté bringt es auf den Punkt: „Die Frage ist nicht: Warum die Sucht? Sondern: Warum der Schmerz?“ „Nicht alle traumatisierten Menschen werden süchtig, aber alle Süchtigen sind traumatisiert.“ Maté, ein renommierter Arzt und Suchtexperte, sieht Sucht als eine Überlebensstrategie. Menschen greifen zu Substanzen oder zwanghaften Verhaltensweisen, weil sie innere Wunden betäuben wollen – oft Wunden, die in der Kindheit geschlagen wurden. Er schreibt: „Nicht alle traumatisierten Menschen werden süchtig, aber alle Süchtigen sind traumatisiert.“ Das bedeutet nicht, dass jede Abhängigkeit aus einem dramatischen Ereignis entsteht. Trauma kann subtil sein: emotionale Vernachlässigung, fehlende Sicherheit, das Gefühl, nicht genug zu sein. Ein Kind, das nicht gesehen oder geliebt wird, entwickelt Strategien, um mit diesem Mangel umzugehen – Rückzug, Anpassung oder eben das Streben nach externen Betäubungsmitteln. Carl Gustav Jung sah die Sucht als eine spirituelle Krise, als einen missverstandenen Versuch, Ganzheit zu erlangen. „Jede Sucht ist letztlich die Suche nach sich selbst“, schrieb er. Der Alkoholiker, der Spielsüchtige, der Drogensüchtige – sie alle suchen Erlösung, Frieden, Trost. Doch sie finden nur eine endlose Wiederholung von Exzess und Absturz, von…
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