Herzlich Willkommen zur Kakao- & Feuer-Zeremonie in Oberschlierbach, am Berg! Ein magisches Sommererlebnis wartet auf Dich!
Erlebe den Zauber einer tiefgehenden Kakao Zeremonie – ein Fest für das Leben, als Ausdruck deiner Selbst! Tauche ein in ein bewegtes und wohltuendes Ritual, das dein Herz öffnet, Lebensfreude weckt und tiefe innere Glückseligkeit sowie Verbundenheit mit dir und der Welt schenkt.
Genieße hochwertigen, zeremoniellen Edel-Kakao in einem belebenden outdoor Ritual, rund um ein magisches Feuer! Mit Musik, Bewegung, Tanz, Klang, Stimme, Meditation und Energiearbeit begeben wir uns auf eine heilsame Reise zu uns selbst. Der Kakao hilft dir liebevoll dein Herz zu öffnen, alten Ballast loszulassen und neue Lebensfreude in Dir zu finden. Die Kraft des Feuers nützen wir bewusst für innere Transformation. Berührende Lieder lassen uns beim Singen von Innen heraus erblühen. In einem bewegenden Erdheilungsritual unterstützen wir gemeinsam den Wandel auf der Erde. Ein Abend voller Zauber wartet auf Dich!
Wann: Samstag 19. Juli 2025, 17:00 - 22:00 Uhr
Wo: Jedi Tempel (Bachl Baumgarten), Hochkogel 33, 4554 Oberschlierbach, OÖ, outdoor rund um das Feuer mit traumhafter Aussicht vom Berg und wundervollem Sonnenuntergangsschauspiel während der Zeremonie. Bei Regen im imposanten Seminarraum.
Wertschätzung: 60-90,- Euro (Gib nach deinen Möglichkeiten! Wenn du mehr geben kannst ermöglichst du Menschen die weniger geben können auch dabei sein zu können und unterstützt mich meine Herzensvision zu leben. Danke!)
Mitzubringen:
Tasse für den Kakao, bewegungsfreundliche und auch warme Kleidung, Wasserflasche, Sitzkissen, Sitzunterlage und Decke
Zeremonienleitung: Walter Johannes Huber
Feuer-Hüter: Karl Nevayah
Anmeldung & Infos: https://www.chocolateyoga.net/kakao-zeremonien, oder via E-Mail: walter.chocolateyoga@gmail.com
Eine Teilnahme ist nur nach verbindlicher, schriftlicher Anmeldung möglich,…
8 Tage HELDENREISE - Zeit für neue Impulse.
Am Yitreat tauchst du 8 Tage lang in eine Reise zu Dir selbst ein, mit dem Ziel, deiner Einzigartigkeit nahe zu sein als auch deine Lebenskraft neu zu spüren, alten Ballast loszulassen und durch kreative Kontemplationszeiten deiner inneren Weisheit Ausdruck zu verleihen.
Unterstützung bekommen wir hier von unserem neuen Ritualplatz! Ein weiteres Highlight in unserem Yi-Zentrum ergänzt die Atmosphäre, um ein Ankommen in dir und deiner ureigenen Energie zu ermöglichen.
Ein paar Beispiele, um dir vorab ein „Bild“ zu geben:
• Redekreis am Feuerplatz • Schlammbaden • Schwitzhütte • Übernachtung im Tipi • Aufstellungsarbeit nach Hans Endmaya • Yi 4-Ebenen-Training • Kreative Kontemplationszeiten • Rituale & Zeremonien • Gemeinschaft leben und natürliches menschliches Zusammensein
Termin & Details Dauer: 8 Tage Datum: 15.-22. August 2025 Preis: 1.375,- € Ort: Yi-Zentrum, Sichelbach Du hast noch Fragen? Melde dich bei uns unter office@yi-zentrum.at
Wir freuen uns auf Dich!
Herzlich Willkommen zur Kakao- & Feuer-Zeremonie in der imposanten Granitarena in Sankt Martin im Mühlkreis (OÖ)! Ein magisches Sommererlebnis wartet auf Dich!
Erlebe den Zauber einer tiefgehenden Kakao Zeremonie – ein Fest für das Leben, als Ausdruck deiner Selbst! Tauche ein in ein bewegtes und wohltuendes Ritual, das dein Herz öffnet, Lebensfreude weckt und tiefe innere Glückseligkeit sowie Verbundenheit mit dir und der Welt schenkt.
Genieße hochwertigen, zeremoniellen Edel-Kakao in einem belebenden outdoor Ritual, rund um ein magisches Feuer! Mit Musik, Bewegung, Tanz, Klang, Stimme, Meditation und Energiearbeit begeben wir uns auf eine heilsame Reise zu uns selbst. Der Kakao hilft dir liebevoll dein Herz zu öffnen, alten Ballast loszulassen und neue Lebensfreude in Dir zu finden. Die Kraft des Feuers nützen wir bewusst für innere Transformation. Berührende Lieder lassen uns beim Singen von Innen heraus erblühen. In einem bewegenden Erdheilungsritual unterstützen wir gemeinsam den Wandel auf der Erde. Ein Abend voller Zauber wartet auf Dich!
Wo: Granitarena, Plöcking 20, 4113 St. Martin im Mühlkreis, www.erlebniswelt-granit.com, outdoor rund um ein kraftvolles Feuer, eingebettet in die imposante Arena aus Granitfelsen. Bei Regenwetter findet die Zeremonie im naheliegenden Pfarrsaal statt und wird ebenfalls ein ganz besonderes Erlebnis werden.
Wann: Samstag 28. Juni 2025, 17:00-22:00 Uhr
Preis:
Regulär: 65,- Euro
Bring einen Freund-Rabatt: 60,- Euro
Mitzubringen:
Tasse für den Kakao, bewegungsfreundliche und auch warme Kleidung, Wasserflasche, Sitzkissen, Sitzunterlage und Decke
Zeremonienleitung: Walter Johannes Huber
Anmeldung: Heike Grill, hallo@yogamoments.co.at, 0664 544 09 78
Detaillierte Infos: https://www.chocolateyoga.net/kakao-zeremonien
Eine Teilnahme ist nur nach verbindlicher, schriftlicher Anmeldung möglich, da die Teilnehmerzahl begrenzt und das wertvolle Kakao-Elixier pro Person vorbereitet wird.…
Lucija Ana Glagolić Hora
Lucija begann schon in frühen Jahren verschiedene Tanzstile- und Techniken auszuprobieren. Ihre ersten Erfahrungen mit den 5 Rhythmen machte sie 1999. Diese eröffneten ihr eine ganz neue Perspektive, darauf was Bewegung ist und wie sie zum persönlichen Wachstum und zur Heilung eingesetzt werden kann.
Im Jahr 2008 absolvierte sie das „Teacher Training“ mit Gabrielle Roth, und seitdem inspiriert sie andere, um sich auf das Abenteuer der Selbstentdeckung mit der 5 Rhythmen Praxis einzulassen.
Sweat your Prayers - Schwitze deine Gebete mit Thierry Francois im Dancepoint Klagenfurt.
Freitag, 6. Juni die 5r Open Wave von 19 bis 21.30 Uhr und
Samstag, 7. Juni der 5r Sweat von 10 bis 12 Uhr
Komm und tanz bei Freunden in den Sommer. Wir tanzen die 5 Rhythmen im Dancepoint Klagenfurt mit Francois Thierry.
Freitag, 6. Juni von 19 bis 21.30 Uhr und
Samstag, 7. Juni von 10 bis 12 Uhr.
Melde dich gleich an: https://5r-kaernten.oitzl.com/termine
Eine Auszeit für Dich in kleiner feiner Gruppe mit maximal 20 TeilnehmerInnen.
Wir werden jeden Tag sowohl tanzen als auch in die Natur gehen. In die Natur gehen im Sinne von "die Natur als Spiegel der Seele" zu erfahren. Naturerfahrung, Tanz und Austausch in der Gruppe verbinden sich zu einer tief gehenden Erfahrung.
Liebe Menschen,
Im Juni gibt es wieder einige schöne Gelegenheiten gemeinsam im Kreis zu singen! 💚
z.B. Donnerstag 5. Juni und Freitag 13. Juni, jeweils ab 18:30 bei Christa am Teich, nahe Stockerau. (Christa ist die Betreiberin des wunderschönen Raum der Sonne dazugehörig zum grandiosen Veggie Bräu in Stockerau.)
Damit es sich wettermäßig mindestens einmal ausgeht, haben wir zwei Termine nah beieinander ausgeschrieben. Hoffentlich finden ja sogar beide statt!! Zum Aufladen für den Sommer ;-)
Bei unklarer Wetterlage gebe ich jeweils am Tag Bescheid, wie wir tun. (Den 5. würden wir ausfallen lassen, den 13. in den Raum der Sonne verlegen, wenn das Wetter nicht mitspielt.)
Wegbeschreibung bzw. Standort Google-Maps:
https://www.google.com/maps/place/48°25'22.5%22N+16°14'56.7%22E/@48.422757,16.249007,193m/data=!3m1!1e3!4m4!3m3!8m2!3d48.4229118!4d16.2490764?entry=ttu&g_ep=EgoyMDI1MDUyNy4wIKXMDSoJLDEwMjExNDUzSAFQAw%3D%3D
Es gibt Sätze, die wie Reflexe kommen. „Ich schaff das schon.“ „Passt schon, danke.“ „Anderen geht es schlimmer.“ Sie klingen harmlos, fast stark – und doch sprechen sie von einem tiefen Dilemma: Viele Menschen können keine Hilfe annehmen. Nicht, weil sie nicht gebraucht würde. Sondern weil etwas in ihnen gelernt hat, dass sie es nicht dürfen. Ich zähle mich auch dazu.
Wir leben in einer Welt, die Unabhängigkeit vergöttert. Leistung wird bewundert, Selbstgenügsamkeit belohnt. Schon als Kinder hören wir: „Reiß dich zusammen“, „Sei stark“, „Sei nicht so empfindlich.“ Und wer in Not ist, soll bitte Lösungen liefern, keine Zumutungen. In diesem Klima erscheint das Eingeständnis von Schwäche wie ein Makel. Hilfe annehmen lernen? Für viele bedeutet das: Kontrollverlust. Ein mögliches Urteil. Ein Risiko.
Was Psycholog*innen sagen
Die Psychologie kennt dafür viele Gründe. Einer davon ist Scham. Wer früh die Erfahrung gemacht hat, dass Bedürfnisse belächelt, übergangen oder gar bestraft wurden, entwickelt oft tiefe Muster des Rückzugs. „Ich muss allein klarkommen“, wird zum inneren Mantra. Auch das Gefühl, anderen zur Last zu fallen, spielt eine zentrale Rolle. Helfen ja – empfangen nein. Denn wer gibt, bleibt in der Handlungsfähigkeit. Wer empfängt, macht sich angreifbar.
Der Psychologe Dr. Stephan Grünewald spricht von einem „Selbstoptimierungsdruck“, der unsere Fähigkeit zur Kooperation zunehmend untergräbt. Hilfe anzunehmen bedeute in diesem Kontext nicht nur, Kontrolle abzugeben, sondern auch die Illusion der eigenen Souveränität zu durchbrechen. In einer Gesellschaft, die subtil ständig Wettbewerb inszeniert – um Aufmerksamkeit, Anerkennung, Wert – wird Hilfe leicht als Niederlage empfunden.
Doch das…
Die Gesellschaft betrachtet Sucht oft als moralisches Versagen oder Willensschwäche. Wer trinkt, raucht, Drogen nimmt oder zwanghaft spielt, dem fehlt angeblich die nötige Disziplin. Entsprechend sind auch die Maßnahmen: Strafen, Entzug, Kontrolle. Doch all diese Ansätze kratzen nur an der Oberfläche. Denn Sucht ist nicht die eigentliche Krankheit – sie ist ein Symptom. Sie ist der sichtbare Ausdruck eines viel tieferliegenden Leidens, eines Schmerzes, der meist lange vor dem ersten Konsum beginnt. Gabor Maté bringt es auf den Punkt: „Die Frage ist nicht: Warum die Sucht? Sondern: Warum der Schmerz?“
„Nicht alle traumatisierten Menschen werden süchtig, aber alle Süchtigen sind traumatisiert.“
Maté, ein renommierter Arzt und Suchtexperte, sieht Sucht als eine Überlebensstrategie. Menschen greifen zu Substanzen oder zwanghaften Verhaltensweisen, weil sie innere Wunden betäuben wollen – oft Wunden, die in der Kindheit geschlagen wurden. Er schreibt: „Nicht alle traumatisierten Menschen werden süchtig, aber alle Süchtigen sind traumatisiert.“ Das bedeutet nicht, dass jede Abhängigkeit aus einem dramatischen Ereignis entsteht. Trauma kann subtil sein: emotionale Vernachlässigung, fehlende Sicherheit, das Gefühl, nicht genug zu sein. Ein Kind, das nicht gesehen oder geliebt wird, entwickelt Strategien, um mit diesem Mangel umzugehen – Rückzug, Anpassung oder eben das Streben nach externen Betäubungsmitteln.
Carl Gustav Jung sah die Sucht als eine spirituelle Krise, als einen missverstandenen Versuch, Ganzheit zu erlangen. „Jede Sucht ist letztlich die Suche nach sich selbst“, schrieb er. Der Alkoholiker, der Spielsüchtige, der Drogensüchtige – sie alle suchen Erlösung, Frieden, Trost. Doch sie finden nur eine endlose Wiederholung von Exzess und Absturz, von…