Frauen sollen vieles sein:
Schön, aber nicht oberflächlich.
Selbstbewusst, aber nicht arrogant.
Stark, aber nicht stärker als er.
Fürsorglich, aber nicht das Heimchen am Herd.
Sexy, aber nicht nuttig.
Erfolgreich, aber nicht zu erfolgreich …
Wie sollen wir da jemals richtig sein?
Gerade in der Perimenopause werden diese engen Rollen vielen von uns zu eng.
Was ist wirklich meins?
Was habe ich übernommen?
Was will ich nicht mehr mittragen?
Diese Fragen werden uns beim nächsten Wandelkraftkreis begleiten.
Denn die Perimenopause verändert nicht nur unseren Körper. Sie berührt auch unsere Identität, unsere Beziehungen, unsere Bedürfnisse und die Art, wie wir leben wollen.
Im Wandelkraftkreis geben wir dieser inneren und seelischen Dimension des Wandels Raum. Mit Bewegung, Körperwahrnehmung und Austausch erforschst du, was nicht mehr zu dir passt, was du brauchst und was in deinem Leben mehr Raum bekommen möchte.
Ein Raum für Frauen in ihren 40ern und 50ern.
Ein Raum für dich – und für die Erfahrung: Ich bin damit nicht allein.
Einmal im Monat mit unterschiedlichem Themenschwerpunkt.
Infos & Anmeldung:
https://www.yogandance.at/zyklus/Wandelkraftkreis.html
Welcome Home to yourself, to your womb & your inner wisdom.
Im Yoni Shakti Yoga bewegt sich alles rund um deinen Schoßraum. Yoni Shakti Yoga mit Free Flow und Movement, Tönen, Pranayama, Mudras, die die Beckenregion bewegen, dich weich werden lassen und gleichzeitig stärken.
Du fühlst dich und deinen Schoßraum. Energie, die sich im Unterleib gestaut hat, kommt in Bewegung. Der Umgang mit dir und deinem Zyklus wird liebevoller und entspannter. Egal in welcher Zyklusphase du bist, wartet die passende Praxis auf dich, mit Variationen in der Ausführung.
Danach gibt es ein 25 Minuten Yoga Nidra als ausgedehntes Shavasana. Hier setzen wir liebevolle Affirmationen, aktivieren deine Selbstheilungskräfte und stärken deine Selbstliebe und dein SelbstBewusstsein von innen heraus.
Keine Vorerfahrung nötig. Auch für Schwangere.
Für dich, wenn du...
dir einen Flow wünscht, der sich an deinem Zyklus orientiert du eine Stunde suchst, die sich nicht nur wie Yoga sondern wie pure Rückverbindung anfühlt montags nach der Arbeit einen Ausgleich und Entspanung brauchst, aber nicht allein auf der Couch! dich mit deiner inneren Shakti verbinden und dir liebevolle Selbstfürsorge schenken magst
Wann: Montags, 19 bis 20:15 Uhr / Start 5. Oktober
Termine: 5.10. / 12.10. / 19.10. / 26.10. / 2.11. / 9.11. / 16.11. / 23.11. / 30.11. / 7.12 / 14.12 / 21.12 / 11.1 / 18.1 Wo: Inner Balance Linz, Stefan-Fechter-Weg 1, 4020 Linz
Preis: 22€ pro Abend, 5er Block 100€, 10er Block 190€ Plätze: begrenzt auf 12
Infos: https://www.jana-simbuerger.com/.../yoni-shakti-yoga.../
Anmeldung: https://forms.gle/oLGLP2WfMy4Uvxku7
Ein monatlicher Raum, der dich zurückholt.
Welcome home to your womb.
Wir arbeiten körperbasiert. Mit Bewegung, die dich spüren lässt. Mit Berührung, die dich zurück in Kontakt bringt. Mit Klang und Frequenz, die dein System regulieren.
Für dich, wenn du … * dich wieder mehr spüren möchtest * tiefer in Verbindung mit deiner Gebärmutter gehen willst * dich nach Erdung und innerer Stabilität sehnst * deine weibliche Kraft verkörpern möchtest * einen geschützten Frauenraum suchst
Zwischen ruhigen und aktiven Sequenzen entsteht ein klar und liebevoll gehaltener Raum, der dich durch alle deine Phasen trägt. Gleichzeitig offen genug, dass du genau das mitnehmen kannst, was für dich gerade dran ist.
Wir halten diesen Raum mit Wissen aus …
Körperarbeit, Nervensystemregulation, schamanischer Arbeit, Frauenheilkunde (u.a. nach der alten Maya Tradition), Pflanzenmedizin und verkörperten Schoßraum-Praktiken.
Das kannst du erwarten * Kräuterheilwickel * Yoni Steaming (optional) * Yoni Shakti Yoga Sequenzen * Yoga Nidra (tiefe Entspannung) * angeleitete Selbstmassagen * somatische Nervensystemregulierung * Bewegung, Berührung & Klang * Zyklus- & Wombwissen
Du musst nichts „können“. Du wirst eingeladen, dich zu erinnern. an dein Tempo, deinen Rhythmus und deine innere Schöpferinnenkraft.
Raumhalterinnen
Jana Simbürger (Yoni Shakti Yoga, schamanische Arbeit, Holistic Pulsing, Yoga Nidra, Fitness- & Ernährungstrainerin, PCOS Expertin)
Nicole Taborsky (Nuad Thai Bodywork, Pflanzenmedizin, Frauenheilkunde nach der alten Maya Tradition, Womb Healing Practitioner, Kambô Practitioner, Endometriose-Expertin)
Details:
Zeit: 18:30 – 20:30
Du kannst jeden Termin einzeln besuchen. Ohne Verpflichtung. Oder dich committen, die nächsten Monate gemeinsam mit uns zu gehen.
Ort: women4women Linz Dinghoferstraße 38
Energieausgleich: 39€ alleine 33€ pro Person (zu zweit)
Bitte bring den Energieausgleich ganz entspannt…
Der Wecker klingelt. Noch bevor der erste Kaffee fertig ist, beginnt im Kopf bereits die tägliche To-do-Liste: Termine, Nachrichten, Einkäufe, Arbeit, Familie, Verpflichtungen. Viele Menschen erleben heute nicht nur Stress – sondern einen permanenten inneren Dauerbetrieb. Genau dieses Phänomen wird als Mental Load bezeichnet.
Mental Load bedeutet die unsichtbare mentale Belastung, ständig an alles denken zu müssen. Es ist nicht nur die Aufgabe selbst, sondern die permanente Verantwortung dahinter: Wer organisiert? Wer plant? Wer erinnert sich? Wer denkt voraus?
Und genau deshalb fühlen sich viele Menschen erschöpft, obwohl sie scheinbar „gar nichts Besonderes“ gemacht haben.
Mental Load: Die unsichtbare Überforderung unserer Zeit
Mental Load betrifft längst nicht mehr nur Eltern oder Menschen mit hoher Verantwortung. In einer Welt permanenter Erreichbarkeit ist unser Gehirn kaum noch wirklich offline.
Ständig offene Tabs im Kopf:
unbeantwortete Nachrichten
beruflicher Druck
soziale Erwartungen
Informationsflut
Selbstoptimierung
Zukunftsängste
permanente Entscheidungen
Unser Nervensystem befindet sich dadurch oft dauerhaft im Alarmmodus.
Viele Menschen funktionieren nur noch. Sie schlafen schlechter, können nicht abschalten und verlieren zunehmend den Zugang zu ihrem Körper. Selbst in ruhigen Momenten bleibt der Kopf aktiv.
Das Problem dabei: Der menschliche Organismus wurde nie dafür gemacht, rund um die Uhr Informationen zu verarbeiten.
Warum Denken allein Mental Load oft nicht lösen kann
Viele versuchen, Mental Load mit noch mehr Kontrolle zu bewältigen: bessere Planung, Produktivitäts-Apps, Zeitmanagement oder Optimierungsstrategien. Doch häufig entsteht dadurch nur noch mehr Druck. Denn Mental Load sitzt nicht nur im Denken – sondern im gesamten Nervensystem.
Emotionen, Anspannung und unverarbeiteter Stress speichern sich oft…
Wir leben in einer Zeit permanenter Reize. Nachrichten, Termine, Erwartungen, soziale Medien, Leistungsdruck und ständige Erreichbarkeit begleiten viele Menschen vom Aufwachen bis zum Einschlafen.
Nach außen funktioniert oft noch alles. Doch innerlich fühlen sich viele erschöpft, leer oder emotional überfordert. Deshalb suchen immer mehr Menschen nach Themen wie:
Selbstfürsorge
emotionale Balance
innere Ruhe
mentale Gesundheit
soziale Verbundenheit
Authentizität
Denn Gesundheit bedeutet heute weit mehr als nur körperliches Wohlbefinden. Auch Stress, Einsamkeit, emotionale Belastung und fehlende Sicherheit beeinflussen direkt unsere Lebensqualität.
Was Selbstfürsorge wirklich bedeutet
Viele Menschen denken bei Selbstfürsorge zuerst an Wellness, Auszeiten oder kleine Belohnungen. Doch echte Selbstfürsorge geht wesentlich tiefer.
Sie bedeutet:
die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen,
Grenzen wahrzunehmen,
Überforderung früh zu erkennen,
emotionale Warnsignale nicht zu ignorieren,
Verantwortung für das eigene Wohlbefinden zu übernehmen.
Selbstfürsorge umfasst körperliche, emotionale und soziale Gesundheit gleichermaßen. Dazu gehören Schlaf, Ernährung, Bewegung, Ruhe, Beziehungen und psychische Stabilität. Selbstfürsorge ist deshalb kein Luxus. Sie ist eine Grundlage für langfristige psychische Gesundheit und Resilienz.
Warum emotionale Gesundheit immer wichtiger wird
Viele Menschen funktionieren heute dauerhaft im „Überlebensmodus“.
Das Nervensystem bleibt angespannt. Der Kopf wird nie richtig ruhig. Pausen fühlen sich oft unproduktiv an. Selbst Freizeit wird optimiert.
Gleichzeitig nehmen Einsamkeit, psychische Belastungen und emotionale Erschöpfung weltweit zu. Die WHO weist darauf hin, dass psychische Gesundheit zunehmend zu einer zentralen gesellschaftlichen Herausforderung wird.
Stress allein ist dabei nicht automatisch gefährlich. Problematisch wird es vor allem dann, wenn Belastung dauerhaft anhält und Erholung fehlt. Typische Folgen können sein:
Schlafprobleme
chronische Müdigkeit
innere Unruhe
Konzentrationsprobleme
emotionale…
Warum soziale Verbundenheit, innere Balance und bewusste Lebensgestaltung heute überlebenswichtig sind
Wir leben in einer Zeit, in der Menschen mehr denn je funktionieren. Wir optimieren, beschleunigen, reagieren – und merken kaum, wie sehr wir uns selbst dabei verlieren. Selbstfürsorge klingt in diesem Kontext fast wie ein Luxus, dabei ist sie in Wahrheit eine Überlebensstrategie. Vielleicht sogar eine stille Revolution: eine Rückkehr zur inneren Balance, zur Gemeinschaft, zum Wesentlichen.
Doch was bedeutet Selbstfürsorge wirklich? Und wie verwandelt man ein überladenes, von Stress bestimmtes Leben in einen Alltag, der wieder Platz hat für Atem, Tiefe, Nähe und innere Stabilität?
Der Weg beginnt meistens dort, wo es unbequem wird – bei uns selbst.
Was Selbstfürsorge wirklich bedeutet
Viele verwechseln Selbstfürsorge mit Wellness: Kerzen, ein Bad, ein freier Nachmittag. All das kann dazugehören, doch im Kern geht es um etwas viel Radikaleres: die Fähigkeit, sich selbst ernst zu nehmen. Seine Grenzen zu fühlen. Die eigenen Bedürfnisse zu kennen. Und der eigenen Wahrheit genug Platz zu geben, damit sie gehört wird.
Selbstfürsorge ist keine kurzfristige Beruhigung, sondern ein langfristiger Prozess der Selbstbeziehung. Es ist der Mut, innezuhalten und zu fragen: Wie geht es mir wirklich? Und dann nicht sofort weiterzulaufen.
In einer Welt, die uns pausenlos dazu drängt, schneller zu sein, mehr zu leisten und nie wirklich da zu sein, ist das eine kleine Form des Widerstands. Eine Erinnerung daran, dass wir Körper haben, die spüren wollen, Herzen, die Verbindung brauchen, und Seelen, die nicht in To-do-Listen atmen können.
Warum Selbstfürsorge gerade heute so wichtig…
Herzliche Einladung zum kostenlosen Schnupperworkshop,
um Plant Spirit Medicine selbst zu erleben und deine Pflanzenverbündeten kennenzulernen.
Was dich erwartet: • Einführung in die Philosophie der Plant Spirit Medicine • achtsame Pflanzen- & Körperwahrnehmung • meditative Reise zu deinen Pflanzenverbündeten • Austausch in der Gruppe unter Gleichgesinnten
Plant Spirit Medicine bedeutet mehr als Kräuterwissen: Es geht darum, mit Pflanzen in Verbindung zu treten, Freundschaft zu schließen – und dabei deine eigene Natur zu entdecken.
Ich freu mich auf deine Anmeldung per Email an info@rastelli.at, du bekommst dann den Zoom-link zugeschickt!
Herzlichst, Julia
PS.: Im März beginnt der Online-Lehrgang Plant Spirit Medicine.
Alle Infos hier: https://heilkraut.rastelli.at/online-lehrgang-plant-spirit-medicine.html
Ein neuer Trend erinnert uns daran, dass Wachstum nicht immer nach außen strahlen muss.
Während Social Media noch immer voller Vorsätze, Transformationen und radikaler Selbstoptimierungsversprechen ist, taucht leise ein Gegenentwurf auf: der „Great Lock-In“. Statt dem grellen „Glow-Up“ mit Fitnesszielen, Detox-Plänen oder 30-Tage-Challenges geht es hier um etwas völlig anderes – um das bewusste Einschließen nach innen. Ein Rückzug, der nicht mit Isolation zu tun hat, sondern mit Integration.
Was ist der „Great Lock-In“?
Der Begriff stammt aus dem englischsprachigen Raum und wurde vor allem durch Magazine wie Marie Claire UK bekannt. Er beschreibt eine Zeit der fokussierten Selbstfürsorge und bewussten Einschränkung, meist zum Jahresende, wenn die Welt um uns hektischer wird. Während draußen Kaufrausch, Jahresabschlüsse und Neujahrsziele toben, lädt der „Great Lock-In“ dazu ein, den Kreis enger zu ziehen – auf das Wesentliche.
Es geht darum, die eigenen Routinen zu stabilisieren, statt sie ständig zu verändern. Dinge zu Ende zu bringen, statt neue zu beginnen. Und sich selbst zuzuhören, anstatt den Stimmen von außen hinterherzueilen.
Der Lock-In ist eine Antwort auf Überforderung und Reizüberflutung, ein bewusstes „Nein“ zum Zuviel – und ein „Ja“ zu innerer Klarheit.
Worum geht es wirklich?
Im Kern ist der Trend ein Ausdruck davon, dass wir kollektive Erschöpfung spüren. Der permanente Druck, uns zu verbessern, zu zeigen, zu vergleichen, hat vielen Menschen das Gefühl genommen, einfach sein zu dürfen. Der „Great Lock-In“ setzt dem etwas entgegen: Ruhe als Selbstfürsorge.
Es ist eine Zeit, um:
Routinen zu verankern, die wirklich guttun
alte Gewohnheiten zu prüfen, bevor…
Boom Chakra Laka ist ein energetisierendes, befreiendes Bewegungserlebnis, das dich tief in Körper und Bewusstsein führt – ein Tanzritual zwischen Erdung und Loslassen, Workout und Meditation. Entwickelt und musikalisch getragen von Ulf Lindemann alias [dunkelbunt].
🎶 Für dich, wenn du … • zu vielseitiger Musik tanzen möchtest • deinen Körper aktivieren und neu erleben willst • Spannung und Gedanken über Bewegung loslassen möchtest • spirituelle Praxis jenseits von Stillsitzen suchst • dich nach Präsenz, Tiefe und Erdung sehnst
🌿 Du kultivierst • Intuitives Bewegen, Tanzen & Schütteln • Atem, Stimme & Affirmationen • Präsenz im Innen und Außen • Spaß und Ausgelassenheit • Selbstliebe & Hingabe
🌌 Was dich erwartet Ein musikalischer Raum für authentische Bewegung, Stimme, Atem. Kein Reden, kein Urteilen. Nur du, der Rhythmus und dein ureigener Tanz. Gleichzeitig schafft die Gruppe ein gemeinsames Feld, das dich trägt.
🥁 Musikalisch-rituelles Konzept
Der tänzerische Verlauf basiert auf einer präzise kuratierten Musikauswahl. Ulf Lindemann alias [dunkelbunt] bringt nicht nur langjährige Erfahrung als DJ und Produzent ein, sondern auch seine Praxis als aktiver Tänzer im tanztherapeutischen & selbsterfahrenden Spektrum.
👉 Daraus entstand Boom Chakra Laka – ein Concious Dance Format, das Beats & Flow mit Impulsen aus Archetypenarbeit, Yoga, Affirmationen, Resonanzlehre, Trance Dance & Dynamischer Meditation verbindet.
Rahmen Traditionell wird Ecstatic Dance ganz für sich selbst getanzt – zurückgezogen, ohne physischen Kontakt und ohne direkte Interaktion. Diese Ausrichtung schafft Raum für einen klaren Fokus nach innen und für ungestörten Bewegungsfluss.
✅ Geeignet für alle Levels – keinerlei Vorkenntnisse nötig.
📅 Samstag, 27.09.2025
🕕 18:00 –…
Achtsamkeit gilt seit Jahrzehnten als Schlüssel zu innerer Ruhe, Klarheit und Selbstfürsorge. Doch was, wenn das stille Beobachten, das Innehalten oder die Konzentration auf den Atem nicht Frieden bringt, sondern Angst, Unruhe oder sogar Flashbacks auslöst? In den letzten Jahren wurde zunehmend sichtbar, dass klassische Achtsamkeitspraxis nicht für alle Menschen gleichermaßen zugänglich ist – insbesondere für jene, die traumatische Erfahrungen in sich tragen. Genau hier setzt Trauma-sensible Achtsamkeit an: ein Ansatz, der Sanftheit, Erdung und den Körper in den Mittelpunkt stellt.
Wenn Stille zu laut wird – die Grenzen klassischer Achtsamkeit
Die Kritik an traditionellen Achtsamkeitsformaten wie MBSR ist nachvollziehbar. Was als beruhigend gilt, kann für Betroffene von Trauma eine Überforderung bedeuten. Etwa wenn die Stille plötzlich innere Bilder laut werden lässt oder der Fokus auf den Atem Gefühle von Enge hervorruft. Therapeut*innen und Praktizierende haben daher begonnen, Achtsamkeit neu zu denken – nicht als starre Technik, sondern als flexibles, respektvolles Begleiten.
Was bedeutet Trauma-sensible Achtsamkeit?
Trauma-sensible Achtsamkeit lädt ein, nicht gegen, sondern mit den eigenen Grenzen zu arbeiten. Statt „Du musst mit geschlossenen Augen 30 Minuten meditieren“, lautet die Haltung: Du darfst wählen. Vielleicht bedeutet Achtsamkeit heute, die Füße bewusst auf dem Boden zu spüren, oder den Raum zu betrachten und wahrzunehmen, dass er sicher ist. Vielleicht reicht es, den Atem nur kurz zu streifen, ohne sich darin zu verlieren.
Sanftheit statt Strenge: neue Wege in der Praxis
Die Kraft dieser Praxis liegt in ihrer Offenheit. Erdende Techniken wie das bewusste Spüren des Körpers, das Wahrnehmen äußerer Anker (ein…
Wie kleine Auszeiten von 1–3 Stunden Körper, Geist und Seele erfrischen können
Manchmal braucht es keinen Flug ans Meer oder ein ganzes Wochenende im Kloster, um aufzutanken. Oft reicht ein bewusst gestalteter Moment, um Körper, Geist und Seele spürbar zu erneuern. Mikro-Retreats setzen genau hier an: kurze, achtsam geplante Auszeiten, die sich mühelos in den Alltag einfügen und dennoch erstaunlich tief wirken können – besonders für Menschen, deren Kalender kaum Raum für längere Auszeiten lässt.
Was sind Mikro-Retreats?
Mikro-Retreats sind kompakte Formate von etwa 1 bis 3 Stunden, in denen gezielt Raum für Stille, Selbstreflexion oder bewusste Bewegung geschaffen wird. Sie verbinden die Essenz klassischer Retreats – Rückzug, Fokus und Erholung – mit der Flexibilität moderner Lebensstile. Ob in der Mittagspause, nach Feierabend oder an einem ruhigen Samstagvormittag: Diese kleinen Inseln der Achtsamkeit lassen sich fast überall einrichten.
Warum gerade jetzt?
Die Verdichtung des Alltags, ständige Erreichbarkeit und digitale Reizüberflutung haben für viele Menschen zu einer chronischen Überlastung geführt. Während klassische Retreats oft mehrere Tage dauern und logistisch schwer planbar sind, schaffen Mikro-Retreats eine praktikable Alternative. Sie senken die Einstiegshürde und zeigen, dass tiefe Erholung nicht zwingend viel Zeit erfordert.
Unterschiede zu klassischen Retreats – Wirkung und Akzeptanz
1. Flexibilität – Ein klassisches Retreat erfordert oft mehrere freie Tage, Reiseplanung und längere Abwesenheit vom Alltag. Mikro-Retreats lassen sich dagegen spontan einplanen und ohne großen organisatorischen Aufwand umsetzen.
2. Preis – Mehrtägige Retreats beinhalten Unterkunft, Verpflegung und oft intensive Betreuung – entsprechend hoch ist der Preis. Mikro-Retreats sind meist deutlich günstiger…
Herzlich Willkommen zur Kakao- & Feuer-Zeremonie im paradiesischen Garten der Kulturmühle MamaPacha, in Atzbach! Ein magisches Sommererlebnis wartet auf Dich!
Erfahre den Zauber einer tiefgehenden Kakao Zeremonie – ein Fest für das Leben, als Ausdruck deiner Selbst! Tauche ein in ein bewegtes und wohltuendes Ritual, das dein Herz öffnet, Lebensfreude weckt und tiefe innere Glückseligkeit sowie Verbundenheit mit dir und der Welt schenkt.
Genieße hochwertigen, zeremoniellen Edel-Kakao in einem belebenden outdoor Ritual, rund um ein magisches Feuer! Mit Musik, Bewegung, Tanz, Klang, Stimme, Meditation und Energiearbeit begeben wir uns auf eine heilsame Reise zu uns selbst. Der Kakao hilft dir liebevoll dein Herz zu öffnen, alten Ballast loszulassen und neue Lebensfreude in Dir zu finden. Die Kraft des Feuers nützen wir bewusst für innere Transformation. Berührende Lieder lassen uns beim Singen von Innen heraus erblühen. In einem bewegenden Erdheilungsritual unterstützen wir gemeinsam den Wandel auf der Erde. Ein Abend voller Zauber wartet auf Dich!
Wann: Samstag 9. August 2025, 17:00 - 22:00 Uhr
Wo: Kulturmühle MamaPacha, Freundlingerstraße 16, 4904 Atzbach, OÖ (nahe Schwanenstadt), (www.herzwaerts.vision), outdoor rund um ein kraftvolles Feuer; bei Regenwetter im schönen Seminarraum.
Wertschätzung: 60-90,- Euro (Gib nach deinen Möglichkeiten! Wenn du mehr geben kannst ermöglichst du Menschen die weniger geben können auch dabei sein zu können und unterstützt mich meine Herzensvision zu leben. Danke!)
Mitzubringen:
Tasse für den Kakao, bewegungsfreundliche und auch warme Kleidung, Wasserflasche, Sitzkissen, Sitzunterlage und Decke
Zeremonienleitung: Walter Johannes Huber
Feuerhüter: Karl Nevayah
Anmeldung & Infos: https://www.chocolateyoga.net/kakao-zeremonien, oder via E-Mail: walter.chocolateyoga@gmail.com
Eine Teilnahme ist nur nach verbindlicher, schriftlicher Anmeldung möglich, da die Teilnehmerzahl begrenzt und…
🌿 DER RETREAT “WANDEL-ZEIT” –
Zeit in Achtsamkeit für Dich. Für das, was sich gerade verändert.
Kennst Du das Gefühl, irgendwo zwischen „nicht mehr“ und „noch nicht“ zu stehen? Ein Lebensabschnitt geht zu Ende – innerlich und/oder äußerlich – und Du spürst: Jetzt braucht es Erdung, mehr Ruhe, mehr Klarheit, mehr Verbindung mit Dir selbst.
Genau dafür ist WANDEL-ZEIT entstanden – ein Retreat für Frauen in Übergangsphasen.
Nicht laut, nicht voll, nicht überfordernd.
Sondern weich und gleichzeitig wild, authentisch, still und kraftspendend.
📍 Wo: An einem magischen Ort am Lac du Salagou in Südfrankreich
📆 Termine:
• 13. – 20. September 2025
• 16. – 23. Mai 2026
Was Dich erwartet:
🌀 Raum zum Innehalten, Loslassen, Neuausrichten
💗 Zeit für Austausch und Rückzug
🌿 Naturgänge, Rituale, kreative Entfaltung
👣 Bewegung, Achtsamkeit, Stille – ganz im eigenen Tempo
Für 6–10 Frauen, die gerade spüren: Jetzt ist Zeit, wieder bei mir selbst anzukommen, um mich in aller Ruhe zu stärken und neu auszurichten.
Mehr Infos zum Retreat findest du hier.
✨ Frühbucherbonus noch bis 15. Juli – Ratenzahlung ist möglich.
Und bevor Du Dich entscheidest, gibt es ein kostenfreies Kennenlerngespräch (30 Minuten) – ganz unverbindlich, einfach zum Spüren und Fragen stellen.
📩 Schreib mir gern eine Mail an office@praxis-bittner.at oder melde Dich unter: 0699 11055382
Ich freue mich sehr, wenn Du dabei bist.
Herzlich,
Aliny
P.S.: Kennst Du eine Frau, für die diese Auszeit genau jetzt richtig wäre? Dann leite ihr diese Info gerne weiter 💌
LEO Retreat 2025 vom 11. - 15.8.2025
Leben erleben offline - LEO für deine Auszeit im Naturresort Isbary Bioland - NÖ
LEO – Pause – raus aus dem Alltag – zurück zu dir selbst
Bist du auch so erschöpft?
Du willst endlich …
… raus aus dem Hamsterrad – hinein ins wahre Leben?
Steckst du derzeit im Hamsterrad und läufst deine Runden?
Lässt dich von deinen wirklich wichtigen und wertvollen Dingen ablenken? Findest keine Ruhe und schläfst schlecht? Dein Körper schmerzt und du hast das Gefühl du kommst nicht an. Du bist die letzte in der „Versorgungskette“. Zuerst die anderen, die wichtigen Dinge, … dann ich. Du hast dich selbst verloren.
Kennst du das?
Nur am Ende von … dann ich, ist keine Zeit mehr über!
RESET!
Sei mutig! Mache einen Punkt und schenke dir eine echte Auszeit!
Jetzt!
Mache eine Reise, bei der du wirklich ankommst. In dir!
Natur pur, nichts müssen, ausatmen und sich selbst wieder spüren.
Wir verbringen 5 Tage an einem einzigartigen Platz. Hier fahren wir unser gesamtes System runter, lassen unser Handy aus und üben uns im Erleben von jedem einzelnen Schritt. Nichts müssen. Üben, sich selbst wieder mit den eigenen Bedürfnissen wahrzunehmen. Die Gruppe ist auf max 10 TeilnehmerInnen beschränkt.
Begleitet von 2 erfahrenen Coaches (Ortho-Bionomie, Körperwahrnehmung und Bewusstseinsarbeit)
Wenn du mehr Info zu unserem Retreat willst, oder ein persönliches Gespräch führen willst, melde dich gerne bei mir: Caroline - csb@heilraum.at
Alles Liebe 🌳☀️
Caro
PS: du kannst auch im eigenen Camper oder im Zelt schlafen 🏕️ (Preisreduktion)
Es gibt Sätze, die wie Reflexe kommen. „Ich schaff das schon.“ „Passt schon, danke.“ „Anderen geht es schlimmer.“ Sie klingen harmlos, fast stark – und doch sprechen sie von einem tiefen Dilemma: Viele Menschen können keine Hilfe annehmen. Nicht, weil sie nicht gebraucht würde. Sondern weil etwas in ihnen gelernt hat, dass sie es nicht dürfen. Ich zähle mich auch dazu.
Wir leben in einer Welt, die Unabhängigkeit vergöttert. Leistung wird bewundert, Selbstgenügsamkeit belohnt. Schon als Kinder hören wir: „Reiß dich zusammen“, „Sei stark“, „Sei nicht so empfindlich.“ Und wer in Not ist, soll bitte Lösungen liefern, keine Zumutungen. In diesem Klima erscheint das Eingeständnis von Schwäche wie ein Makel. Hilfe annehmen lernen? Für viele bedeutet das: Kontrollverlust. Ein mögliches Urteil. Ein Risiko.
Was Psycholog*innen sagen
Die Psychologie kennt dafür viele Gründe. Einer davon ist Scham. Wer früh die Erfahrung gemacht hat, dass Bedürfnisse belächelt, übergangen oder gar bestraft wurden, entwickelt oft tiefe Muster des Rückzugs. „Ich muss allein klarkommen“, wird zum inneren Mantra. Auch das Gefühl, anderen zur Last zu fallen, spielt eine zentrale Rolle. Helfen ja – empfangen nein. Denn wer gibt, bleibt in der Handlungsfähigkeit. Wer empfängt, macht sich angreifbar.
Der Psychologe Dr. Stephan Grünewald spricht von einem „Selbstoptimierungsdruck“, der unsere Fähigkeit zur Kooperation zunehmend untergräbt. Hilfe anzunehmen bedeute in diesem Kontext nicht nur, Kontrolle abzugeben, sondern auch die Illusion der eigenen Souveränität zu durchbrechen. In einer Gesellschaft, die subtil ständig Wettbewerb inszeniert – um Aufmerksamkeit, Anerkennung, Wert – wird Hilfe leicht als Niederlage empfunden.
Doch das…