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FREIES BEWEGEN MIT MUSIK “Von Kopf bis Fuß”

Der Titel von "Kopf bis Fuß" beschreibt diese Einheit schon ziemlich treffend, denn wir werden die einzelnen Körperteile mit Musik in der Bewegungsimprovisation aktiv kennen- und spüren lernen. Der richtige/passende Hofeingang in den Niembsch-Hof ist der über den Platz der Begegnung, durch den Park gehend. Bitte sei rechtzeitig da, damit wir alle gemeinsam pünktlich starten können – Einlass ist ab 17.45 Uhr, es gibt eine Umkleidemöglichkeit. Parkplätze in der Umgebung sind vorhanden, manche davon sind jedoch bis 18 Uhr Kurzparkzonen-Plätze. Es ist auch eine öffentliche Anbindung mit der S-Bahn oder dem REX gegeben, vom Bahnhof Stockerau sind es zwölf bis max. 15 Gehminuten bis zum Niembsch-Hof. Bitte um Anmeldung auf der Website, diesmal begrenzte Teilnehmerzahl: https://stockerau.sportunion.at/anmeldung-freies-bewegen-mit-musik/ Komm und schau es dir an, ich freue mich auf dich! Ausblick: Nächster Termin Ende Oktober (in den Herbstferien) und ein weiterer ist am Freitag, 27. November 2026 Mag. Claudia Gogg zertifizierte Tanz- und Ausdruckspädagogin Klinische Psychologin Gesundheitspsychologin
Warum Gemeinschaft heilt – die vergessene Säule unserer Gesundheit

Warum Gemeinschaft heilt – die vergessene Säule unserer Gesundheit

Wir achten auf Ernährung, Bewegung und Schlaf, messen unsere Schritte und versuchen, Stress zu reduzieren. Gesundheit ist zu einem individuellen Projekt geworden. Doch eine der wichtigsten Ressourcen für unsere Gesundheit lässt sich weder in Kapseln füllen noch mit einer Smartwatch messen: andere Menschen. Freund*innen, Familie, Nachbar*innen, eine Tanzgruppe, ein Chor oder ein Verein können weit mehr sein als angenehme Gesellschaft. Die Forschung zeigt deutliche Zusammenhänge zwischen Gemeinschaft und Gesundheit. Soziale Verbundenheit kann unser psychisches Wohlbefinden unterstützen, während chronische Einsamkeit und soziale Isolation mit verschiedenen gesundheitlichen Risiken verbunden sind. Vielleicht entsteht Gesundheit deshalb nicht nur in uns. Ein Teil davon entsteht zwischen uns. Der Mensch braucht andere Menschen Über den größten Teil unserer Entwicklungsgeschichte lebten Menschen in Gemeinschaften. Die Gruppe bedeutete Schutz, Nahrung, Unterstützung und letztlich Überleben. Alleinsein konnte dagegen Gefahr bedeuten. Dieses evolutionäre Erbe tragen wir bis heute in unserem Nervensystem. Vertraute Menschen können uns Sicherheit vermitteln. Eine bekannte Stimme, gemeinsames Lachen, eine Umarmung oder einfach das Gefühl, irgendwo willkommen zu sein, können Stress reduzieren. Unser Körper reagiert darauf, ob wir uns sozial eingebunden oder ausgeschlossen fühlen. Eine der bekanntesten Untersuchungen dazu stammt von Julianne Holt-Lunstad und Kolleg*innen. Für eine 2010 veröffentlichte Metaanalyse wurden 148 Studien mit mehr als 300.000 Teilnehmer*innen ausgewertet. Menschen mit stärkeren sozialen Beziehungen hatten demnach eine um etwa fünfzig Prozent höhere Überlebenswahrscheinlichkeit als Menschen mit schwächeren sozialen Beziehungen. Das bedeutet nicht, dass Gemeinschaft automatisch gesund hält. Die Ergebnisse zeigen aber, dass soziale Beziehungen keineswegs nur ein angenehmes Extra unseres Lebens sind. Wenn Einsamkeit den Körper belastet…
Warum Berührung gesund macht Was Umarmungen mit Körper und Seele machen

Warum Berührung gesund macht: Was Umarmungen mit Körper und Seele machen

Wir berühren ständig Bildschirme. Aber immer seltener einander. Wir kommunizieren über Messenger, reagieren mit Herzen, schicken Umarmungs-Emojis und verbringen Stunden in digitalen Räumen. Und doch fehlt vielen Menschen etwas, das kein Display ersetzen kann: die unmittelbare Erfahrung eines anderen Menschen. Eine Hand auf der Schulter. Eine Umarmung. Eine Berührung, die nichts fordert und trotzdem sagt: Ich bin da. Berührung ist kein sentimentaler Luxus. Sie gehört zu den grundlegendsten Formen menschlicher Kommunikation. Lange bevor wir sprechen können, verstehen wir sie. Ein Säugling kennt keine Worte für Geborgenheit – aber er kennt Wärme, Haut, Druck und Nähe. Und auch Jahrzehnte später reagiert unser Organismus darauf. Die Forschung zu Berührungen und Gesundheit zeigt inzwischen erstaunlich deutlich: Angenehme und erwünschte körperliche Berührung kann Stress reduzieren, Schmerzen lindern und unser psychisches Wohlbefinden unterstützen. Eine große Metaanalyse aus dem Jahr 2024 fand positive Effekte von Berührungsinterventionen auf körperliche wie psychische Gesundheit. Vielleicht sollten wir Gesundheit deshalb nicht nur über Ernährung, Bewegung und Schlaf definieren. Vielleicht gehört auch Nähe dazu. Berührung ist eine Sprache des Nervensystems Unsere Haut ist nicht einfach eine Verpackung für den Körper. Sie ist unser größtes Sinnesorgan und mit unzähligen Rezeptoren ausgestattet, die Druck, Temperatur, Schmerz und unterschiedliche Formen von Berührung wahrnehmen. Besonders interessant sind sogenannte C-taktile Nervenfasern. Sie reagieren bevorzugt auf langsame, sanfte Berührungen und stehen mit Gehirnregionen in Verbindung, die an Emotionen und sozialer Wahrnehmung beteiligt sind. Eine liebevolle Berührung wird deshalb nicht bloß registriert. Sie wird emotional interpretiert. Unser Gehirn fragt gewissermaßen: Was bedeutet diese Berührung für mich? Sicherheit? Nähe?…
Warum wir verlernt haben, unseren Körper zu spüren

Warum wir verlernt haben, unseren Körper zu spüren

Wann hast du das letzte Mal bewusst wahrgenommen, wie sich deine Füße auf dem Boden anfühlen? Den Rhythmus deines Atems gespürt, ohne ihn verändern zu wollen? Oder bemerkt, wie dein Herz schneller schlägt, weil dich etwas berührt? Für viele Menschen lautet die ehrliche Antwort: Ich weiß es nicht. Wir leben in einer Zeit, in der wir nahezu alles messen, analysieren und optimieren können – unsere Schritte, unseren Schlaf, unsere Kalorien, unsere Produktivität. Doch ausgerechnet den unmittelbaren Kontakt zu unserem eigenen Körper verlieren wir immer häufiger. Wir funktionieren, statt zu fühlen. Wir denken über unseren Körper nach, anstatt ihn zu erleben. Dabei beginnt genau dort unsere Verbindung zu uns selbst. Der Kopf übernimmt die Kontrolle Unsere moderne Welt belohnt Denken. Schon in der Schule lernen wir, Informationen zu verarbeiten, Probleme zu lösen und Leistung zu erbringen. Für die Wahrnehmung von Körperempfindungen bleibt dagegen wenig Raum. Hinzu kommen Smartphones, permanente Erreichbarkeit und eine Flut an Reizen. Unser Gehirn verarbeitet täglich unzählige Informationen. Es springt von Nachricht zu Nachricht, von Termin zu Termin, von Aufgabe zu Aufgabe. Aufmerksamkeit wird zur knappen Ressource. Der Körper sendet in dieser Zeit zwar ununterbrochen Signale – doch wir hören immer seltener hin. Durst wird mit Kaffee übergangen. Müdigkeit mit einer weiteren Tasse Espresso. Anspannung mit noch mehr Arbeit. Traurigkeit wird weggeschoben, Angst verdrängt und Erschöpfung ignoriert. Je länger wir diese Signale übergehen, desto leiser erscheinen sie. Nicht weil der Körper schweigt, sondern weil wir verlernt haben zuzuhören. Der Körper spricht die Sprache der Emotionen Emotionen sind keine…
Warum Tanzen das Gehirn verändert – was die Wissenschaft darüber weiß

Warum Tanzen das Gehirn verändert – was die Wissenschaft darüber weiß

Tanzen verändert das Gehirn – und zwar nachhaltig Dass Tanzen Freude macht, erleben viele Menschen unmittelbar. Weniger bekannt ist jedoch, dass Tanzen weit mehr bewirkt als körperliche Fitness oder gute Laune. Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass regelmäßiges Tanzen das Gehirn verändert, neue Nervenzellen fördert, die Stimmung verbessert und sogar das Risiko für Demenzerkrankungen senken kann. Wer tanzt, trainiert gleichzeitig Körper, Geist und Emotionen. Kaum eine andere Aktivität verbindet Bewegung, Musik, Koordination, Kreativität und soziale Interaktion auf so einzigartige Weise. Genau diese Kombination macht Tanzen für das Gehirn zu einem außergewöhnlich wirksamen Gesundheitsprogramm. Neuroplastizität – das Gehirn bleibt ein Leben lang lernfähig Lange Zeit ging die Wissenschaft davon aus, dass sich das Gehirn im Erwachsenenalter kaum noch verändert. Heute weiß man: Unser Gehirn besitzt eine erstaunliche Fähigkeit zur Anpassung – die sogenannte Neuroplastizität. Jede neue Bewegung, jede ungewohnte Schrittfolge und jede improvisierte Tanzsequenz fordert das Gehirn heraus. Dabei entstehen neue Verbindungen zwischen Nervenzellen, bestehende Netzwerke werden gestärkt und verschiedene Hirnregionen arbeiten enger zusammen. Beim Tanzen werden gleichzeitig aktiviert: das Bewegungszentrum das Gleichgewichtssystem Aufmerksamkeit und Konzentration Gedächtnis räumliches Denken Emotionen musikalische Verarbeitung Diese gleichzeitige Aktivierung macht Tanzen zu einem der komplexesten Trainings für das menschliche Gehirn. Tanzen fördert die Bildung neuer Nervenzellen Studien zeigen, dass regelmäßige Bewegung die Ausschüttung des Wachstumsfaktors BDNF (Brain-Derived Neurotrophic Factor) erhöht. Dieser unterstützt das Wachstum neuer Nervenzellen und schützt bestehende Gehirnzellen vor dem Abbau. Besonders interessant: Untersuchungen legen nahe, dass Tanzen diesen Effekt stärker fördern kann als monotone Ausdauersportarten, da neben der körperlichen Belastung auch Koordination, Rhythmus,…
Vagusnerv aktivieren – der unterschätzte Schlüssel zu körperlicher und seelischer Gesundheit

Vagusnerv aktivieren – der unterschätzte Schlüssel zu körperlicher und seelischer Gesundheit

Kennst du das Gefühl, ständig unter Strom zu stehen? Dein Kopf kommt nicht zur Ruhe, dein Herz schlägt schneller, du schläfst schlecht und selbst kleine Herausforderungen fühlen sich plötzlich überwältigend an. Viele Menschen suchen nach der einen Methode, um Stress abzubauen – und übersehen dabei einen der wichtigsten Akteure unseres Körpers: den Vagusnerv. Den Vagusnerv aktivieren ist in den letzten Jahren zu einem viel diskutierten Thema geworden. Doch hinter dem Begriff steckt weit mehr als ein Social-Media-Trend. Die Wissenschaft zeigt zunehmend, dass dieser besondere Nerv entscheidend dafür ist, wie wir mit Stress umgehen, wie gut wir schlafen, wie unser Immunsystem arbeitet und sogar, wie wir Beziehungen erleben. Doch was genau ist der Vagusnerv – und wie kannst du ihn auf natürliche Weise stärken? Was ist der Vagusnerv? Der Vagusnerv ist der längste Hirnnerv unseres Körpers. Sein Name stammt vom lateinischen Wort vagus – der Wanderer. Und genau das beschreibt seine Aufgabe perfekt. Er verbindet das Gehirn mit zahlreichen Organen: Herz, Lunge, Magen, Darm, Leber, Nieren, Kehlkopf, Gesichtsmuskulatur Er bildet die wichtigste Verbindung zwischen Gehirn und Körper und ist ein zentraler Bestandteil des parasympathischen Nervensystems – jenes Systems, das für Ruhe, Erholung und Regeneration verantwortlich ist. Während der Sympathikus unseren Körper auf Leistung vorbereitet ("Kampf oder Flucht"), sorgt der Vagusnerv dafür, dass wir wieder herunterfahren. Er ist gewissermaßen unser innerer Beruhigungsschalter. Warum ist der Vagusnerv heute so wichtig? Unser Nervensystem wurde für kurze Stressphasen entwickelt. Ein plötzliches Geräusch. Ein Angriff. Eine Gefahr. Danach folgte Erholung. Heute erleben viele Menschen jedoch etwas…

Awakening the Master – Free Open Day

Within each of us lives both the hurt child and the Master. The hurt child carries our wounds, fears and protective patterns. The Master carries our wisdom, resilience, compassion and capacity to respond to life. This Open Day is a step toward meeting both. Experience movement & dance as tools for transformation Discover the Seven Requests that shape our lives Learn why certain patterns keep repeating Explore a body-based approach to healing and growth Meet a community of people on a similar journey This is not just another dance class It's a gateway for deep transformation Join us for the Dancing With The Master Open Day and discover how conscious dance and embodiment can help you reconnect with yourself, transform old patterns and create new possibilities. The open day is free, but registration is needed. More Details and registration here. "Dancing with the Master was a truly transformative journey. I met my childhood pain - feelings long held and waiting to be felt. Dance by dance, I released what was stuck. In return came lightness, joy, connection, and an open heart. This journey helped me feel again, open up, and flow. I’m deeply grateful for the healing, for the presence of others, and for the wild, raw beauty of dancing through it all." Marlis - Dancing With The Master 2024-2025

Wandelkraftkreis

Ein Raum für Bewegung - für Frauen im Wandel Es ist mir ein Herzensanliegen, einen Raum für Frauen in ihren 40er und 50ern zu öffnen, die im Wechsel sind oder sich in der Perimenopause erleben. Vielleicht kennst du das Gefühl, dass sich etwas verändert. Im Körper, im Inneren, im Leben. Was früher leicht war, braucht plötzlich mehr Kraft. Der Körper reagiert anders, Bedürfnisse verändern sich, manches gerät in Bewegung. Gerade in Zeiten des Wandels kann Bewegung uns dabei unterstützen, wieder mehr mit uns selbst in Verbindung zu kommen – nicht leistungsorientiert, sondern achtsam, stärkend und lebendig. Mit achtsamer Bewegung, Yoga und bewusstem Tanzen erforschen wir, was unser Körper gerade braucht – mal mehr Mobilität und Ausdruck, mal Ruhe, Erdung und Stabilität. Bewegung kann dabei zu einer Möglichkeit werden, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen, Spannungen zu lösen, Lebendigkeit zu spüren und sich selbst neu zu begegnen – im eigenen Tempo und in den individuellen Möglichkeiten. Dabei orientieren wir uns auch am inneren Rhythmus – dem, was sich im Moment zeigt und stimmig anfühlt. Zyklusbewusstsein kann uns dabei unterstützen, den eigenen Körper besser zu verstehen und wieder mehr mit ihm in Verbindung zu kommen. Mir ist es wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem wir einander begegnen – nicht in Konkurrenz, sondern in einem Miteinander, in Schwesternschaft. Ein Raum, in dem wir teilen können, was uns wirklich bewegt, und erleben, dass wir damit nicht allein sind. Auch das, was sonst oft keinen Platz hat, darf hier da sein: Gedanken, Gefühle, Unsicherheiten, Fragen. Jede darf sich so zeigen, wie sie gerade ist. In diesem Rahmen geht es nicht darum, sich selbst zu optimieren…
Mental Load Warum unser Kopf nie abschaltet – und wie Conscious Dance helfen kann

Mental Load: Warum unser Kopf nie abschaltet – und wie Conscious Dance helfen kann

Der Wecker klingelt. Noch bevor der erste Kaffee fertig ist, beginnt im Kopf bereits die tägliche To-do-Liste: Termine, Nachrichten, Einkäufe, Arbeit, Familie, Verpflichtungen. Viele Menschen erleben heute nicht nur Stress – sondern einen permanenten inneren Dauerbetrieb. Genau dieses Phänomen wird als Mental Load bezeichnet. Mental Load bedeutet die unsichtbare mentale Belastung, ständig an alles denken zu müssen. Es ist nicht nur die Aufgabe selbst, sondern die permanente Verantwortung dahinter: Wer organisiert? Wer plant? Wer erinnert sich? Wer denkt voraus? Und genau deshalb fühlen sich viele Menschen erschöpft, obwohl sie scheinbar „gar nichts Besonderes“ gemacht haben. Mental Load: Die unsichtbare Überforderung unserer Zeit Mental Load betrifft längst nicht mehr nur Eltern oder Menschen mit hoher Verantwortung. In einer Welt permanenter Erreichbarkeit ist unser Gehirn kaum noch wirklich offline. Ständig offene Tabs im Kopf: unbeantwortete Nachrichten beruflicher Druck soziale Erwartungen Informationsflut Selbstoptimierung Zukunftsängste permanente Entscheidungen Unser Nervensystem befindet sich dadurch oft dauerhaft im Alarmmodus. Viele Menschen funktionieren nur noch. Sie schlafen schlechter, können nicht abschalten und verlieren zunehmend den Zugang zu ihrem Körper. Selbst in ruhigen Momenten bleibt der Kopf aktiv. Das Problem dabei: Der menschliche Organismus wurde nie dafür gemacht, rund um die Uhr Informationen zu verarbeiten. Warum Denken allein Mental Load oft nicht lösen kann Viele versuchen, Mental Load mit noch mehr Kontrolle zu bewältigen: bessere Planung, Produktivitäts-Apps, Zeitmanagement oder Optimierungsstrategien. Doch häufig entsteht dadurch nur noch mehr Druck. Denn Mental Load sitzt nicht nur im Denken – sondern im gesamten Nervensystem. Emotionen, Anspannung und unverarbeiteter Stress speichern sich oft…

FREIES BEWEGEN MIT MUSIK “Verwurzeln & frei wachsen”

Die Kirchenturnhalle befindet sich über dem Kaffeehaus Heiner in Stockerau, die Kirchenstiegen rauf und dann links, der Eingang ist direkt gegenüber der Schulgasse 2 (Ecke Kirchenplatz/Schulgasse). Parkplätze in der Umgebung sind vorhanden, am Feiertag ist auch keine gebührenpflichtige Kurzparkzone! Beim Siegfried-Marcus-Automobilmuseum ist ein größerer Parkplatz. Es ist auch eine gute öffentliche Anbindung mit der S-Bahn oder dem REX gegeben, vom Bahnhof Stockerau sind es sechs bis max. 10 Gehminuten bis zur Kirchenturnhalle. Bitte um Anmeldung auf der Website: https://stockerau.sportunion.at/anmeldung-freies-bewegen-mit-musik/ Keine Vorkenntnisse nötig - jede:r ist willkommen, komm und schau es dir an, ich freue mich auf dich! Mag. Claudia Gogg zertifizierte Tanz- und Ausdruckspädagogin Klinische Psychologin Gesundheitspsychologin
Rising Up Together Der soziale Faktor von 5Rhythmen, Ecstatic Dance und Co

Rising Up Together: Der soziale Faktor von 5Rhythmen, Ecstatic Dance und Co

In einer Zeit, in der immer mehr Menschen von innerer Unruhe und äußerer Isolation berichten, entstehen neue Räume der Begegnung – jenseits von Worten. Formate wie die 5Rhythmen, Ecstatic Dance oder andere Conscious-Dance-Praktiken sind weit mehr als Bewegung: Sie sind soziale Erfahrungsräume. Räume, in denen sich Menschen nicht nur selbst, sondern auch einander wieder spüren. Der Mensch als soziales Wesen Der Mensch ist kein isoliertes Individuum – er ist von Grund auf auf Beziehung angelegt. Bereits in der Forschung wird betont, dass soziale Gemeinschaft ein „universelles biologisches Grundbedürfnis“ darstellt. Neurowissenschaftliche Studien zeigen sogar, dass soziale Interaktion für den Menschen ähnlich grundlegend ist wie Nahrung oder Schlaf . Diese Einsicht ist nicht neu. Der Philosoph Aristoteles formulierte bereits vor über 2000 Jahren: „Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen.“ Dieses Zitat ist heute aktueller denn je. Die stille Krise der Einsamkeit Trotz (oder durch) ständiger digitaler Vernetzung nimmt Einsamkeit zu. Studien zeigen, dass Einsamkeit nicht nur ein Gefühl ist, sondern ein ernstzunehmendes gesellschaftliches und gesundheitliches Problem. Sie entsteht, wenn ein Mensch eine Diskrepanz zwischen gewünschten und tatsächlichen Beziehungen erlebt . Dabei hat Einsamkeit weitreichende Folgen: Rückzug aus gesellschaftlichem Leben, erhöhte Risiken für psychische und körperliche Erkrankungen sowie Verlust von Zugehörigkeitsgefühl. Besonders wichtig: Forschung zeigt, dass digitale Kontakte reale Begegnungen nicht ersetzen können – direkte zwischenmenschliche Erfahrungen sind entscheidend, um Einsamkeit nachhaltig zu reduzieren. Genau hier setzen Conscious-Dance-Praktiken an. 5Rhythmen & Conscious Dance: Gemeinschaft ohne Worte Formate wie die 5Rhythmen schaffen einen Raum, in dem soziale Verbindung nicht über Sprache…

oneDANCEspirit – conscious dance

oneDANCEspirit - jeden Mittwoch - 17:17-19:00 Uhr - 1070 Wien Genauere Infos bzgl. der Location, Preis usw. findet ihr auch am Flyer incl. Anmeldung unter: www.dorismoves.com oder www.101times.at - i ch werde vertretungsweise am Mittwoch, 01.04.2026 diese Tanzeinheit begleiten. Zu Beginn gibt es eine kurze gemeinsame Ankommen Sequenz um zur Ruhe zu kommen & in Einklang mit sich selbst. Danach könnt ihr euch nach eurem Befinden tanzend durch den Raum bewegen, erden und auspowern. Ihr bewegt euch frei und intuitiv, ohne Erwartungen oder Beurteilungen; es gibt kein Richtig oder Falsch, lasst euch von der Musik führen und auch inspirieren - vor allem der freie Ausdruck schafft im Tanz eine Verbindung zum inneren Erleben! Kommt am Besten in bequemer, lockerer Kleidung, nehmt ev. eine Wasserflasche mit und vor allem Freude an Bewegung und Tanz! Um sich richtig spüren zu können, tanzen wir mit Socken bzw. barfuß. Gerne könnt auch noch jemanden mitnehmen, es gibt keine Altersbeschränkung. Ich würde mich sehr freuen, den einen oder anderen von euch dort - tanzend - zu treffen! Mag. Claudia Gogg zertifizierte Tanz- und Ausdruckspädagogin Klinische Psychologin Gesundheitspsychologin

FREIES BEWEGEN “Von Kopf bis Fuß”

Einfache Impulse und kreative Bewegungsansätze laden zu freiem, intuitivem Bewegen ein - ohne Erwartungen, ohne Bewertung, ohne richtig oder falsch. Die Musik führt Körper, Geist und Seele, öffnet innere Räume, fördert Körperwahrnehmung und verbindet mit dem eigenen Erleben. Die Klangreise reicht von World Music über Ambient, Modern Classical und Indie bis hin zu Soul und orientalischen Einflüssen. Sie unterstützt Stressabbau, weckt Leichtigkeit und ruft Glücksgefühle hervor. Zentrales Element dieser Einheit ist das Ankommen bei sich selbst und die Stärkung des eigenen Selbstausdrucks. MITZUNEHMEN: bequeme, lockere Kleidung, ev. Wasserflasche (wir tanzen mit Socken oder barfuß) Kirchenturnhalle - über dem Kaffeehaus Heiner, Kirchenstiegen rauf und dann links, der Eingang befindet sich gegenüber der Schulgasse 2, 2000 Stockerau Mag. Claudia Gogg zertifizierte Tanz- und Ausdruckspädagogin Klinische Psychologin Gesundheitspsychologin

Dance Your Essence – Eine kleine Auszeit & ein Fest der Sinne

Dance Your Essence An einem wunderschönen, ruhigen Kraftort im Waldviertel öffnet sich ein Raum für dich: Im Tanz findest du zurück in die Verbindung mit deiner inneren Kraft. Lass deine Seele aufatmen. Spüre deinen Körper neu. Nähre dich mit intuitivem Tanz, köstlichem Essen und berührenden Naturritualen. In der getragenen Atmosphäre der Gruppe entsteht ein Feld von Verbundenheit, Lebendigkeit und echter Begegnung – mit dir selbst und mit anderen.   FREITAG, 28.08.2026 – SONNTAG, 30.08.2026 Beginn: Freitag, 15:00 Uhr Ende: Sonntag, 13:00 Uhr Ort: Seminarzentrum Rosenhof, Großwolfgers 43, 3970 Weitra   SEMINARBEITRAG 299 € – Frühbucher bis 01.04.2026 349 € – Anmeldung bis 01.07.2026 399 € – Anmeldung ab 02.07.2026   UNTERKUNFT MIT BIO-VOLLVERPFLEGUNG EZ: 135 – 178 € DZ: 124 – 165 € Die Zimmerbuchung erfolgt direkt über den Rosenhof: https://www.seminar-rosenhof.at/zimmerbuchung   Infos & Anmeldung für das Seminar: Lucia Koble 0699/81313987 (WhatsApp) mail@luciakoble.com www.luciakoble.com

Trust Your Body – Intuitive Bewegung, Tanz, Ausdruck & Transformation

Bewusstes Bewegen & Tanzen in einem geschützten Rahmen, begleitet von unterschiedlichsten Musikqualitäten, die das Ziel haben, dich in deinem Bewegungspotenzial zu unterstützen, eingebettet in einer einladenden Anleitung, die immer Freiraum gewährt und als Inspiration statt Vorgabe dient. Komm gerne wie du dich gerade fühlst und wie dein Körper gerade ist, denn du kannst im Sitzen, Liegen, Gehen bewegen - ganz in deinem Tempo und deinen Möglichkeiten! Mittwoch, 25.3.26 / 27.5.26 / 24.6.26 19-21 Uhr Ort: Ananda Yoga Studio,  Beim Heisselgarten 2 / 1 , 3430 Tulln an der Donau Beitrag: 30€ Alle Termine: 75€ Anmeldung: mail@luciakoble.com www.luciakoble.com   Ich freu mich auf dich! Lucia
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